«HipHop Center»: Good Rhymes statt Bad Vibes

Shownotes

Raffael Stegmayer ist nach Bern gereist, um in die Hip-Hop-Szene einzutauchen. Im «HipHop Center» Bern werden Interessierte aktiv bei der Umsetzung ihrer Aktivitäten in der Hip-Hop-Kultur unterstützt – ein Jugendzentrum, das mit «positivem Hip-Hop» auffällt. Das Center wird kirchlich unterstützt und soll Kirche und Hip-Hop verbinden. Raffael Stegmayer besucht den Event «Church 4 The Unchurched» und erlebt, wie die Mitarbeitenden sich mit Herz für Jugendliche und junge Erwachsene einsetzen, sie in ihrer Liebe zum Hip-Hop unterstützen und sie dabei durchs Leben begleiten. Ein Ort, wo auch kirchenferne Menschen willkommen geheissen werden und sich einbringen können. Kontakt: Wie hat dir die Reportage aus dem «HipHop Center» gefallen? Teile es uns mit: WhatsApp: 078 410 19 45 Instagram: https://www.instagram.com/erfmedienschweiz Webformular: erf-medien.ch/podcast Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche über diese Kanäle!

Zu hören in dieser Folge: Andreas Dölitzsch: Teamleiter des «HipHop Center», Rapper: https://www.instagram.com/nd_light/ Noah Belanga: Jugendarbeiter, Rapper: https://www.instagram.com/officialbelanga/ Gabriel Friderich: Betriebsleiter Micky Ducks: Produzent und Songwriter: https://www.instagram.com/micky.ducks/ Verschiedene Teilnehmende und Helfende des «HipHop Center»: https://www.instagram.com/hiphopcenterbern/

Autor und Host: Raffael Stegmayer

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00:00:03: Glaubwürdung.

00:00:04: Kirchlich engagiert,

00:00:06: gesellschaftlich, relevant.

00:00:08: Podcast von RF-Media Schweiz in Zusammenarbeit mit

00:00:11: HFT-DSR

00:00:13: auch.

00:00:14: Der Höcheren Fachschul für Theologie, Diakonie und Soziales.

00:00:24: So Musik machen, die deine Mutter lösen kann.

00:00:27: Es deckt sich nicht mehr mit dem, wie Naked Kuchen kennen.

00:00:29: Aber es ist cool, weil hier das Tanz-Szenen erlebt.

00:00:31: Und wo ich am liebsten den Hip-Hop-Tanz habe, dachte ich, dass ich hierher

00:00:37: komme.

00:00:42: Das Hip-Hop-Center ist wie eine kirchliche Institution, die Hip-Hop gerne hat.

00:00:49: Wir machen alles, was mit Hip-Hop zu tun hat.

00:00:52: Wir geben auch Workshops im Graffiti-Bereich und Rap v.a.

00:00:57: Sechs Krampen, Sechs Rappen, Sechs Projectents, Sechs Blödele.

00:01:00: Ich war einfach ich und das judgem mich nicht mehr dafür.

00:01:02: Das ist für mich Hip-Hop.

00:01:03: Coole Sache.

00:01:07: Das Glaubwürdige heute mit mir im Raphael Stegmeier.

00:01:10: Schön, bist du dabei.

00:01:12: Und ich gehe auf die Berne ins Hip-Hop-Center.

00:01:14: Das ist ein Projekt, das Kille und Hip-Hop verbindet.

00:01:23: Ich komme jetzt hier ins Auto.

00:01:25: Es ist Sonntagmittag.

00:01:26: Ich fahre jetzt dann auf Bern zum Hip-Hop-Center.

00:01:31: Und ich habe ein bisschen studiert.

00:01:34: Was ist denn Hip-Hop für mich?

00:01:36: Ich verbinde vor allem Rap damit.

00:01:40: In meinem persönlichen Leben hatte ich nicht viel mehr Berührungspunkt.

00:01:44: Aber Hip-Hop ist ja mehr als Rap.

00:01:48: Die Frage ist ein bisschen... Gerade wenn ich an meine Gangster-Rap loszeiten denke, wie verpackt man das positiv und nicht destruktiv?

00:01:57: Wer sind die Leute, die heute noch in den Hip-Hop-Szenen sind?

00:02:02: Ganz viele Fragen, die ich mich fragen, komme ich eigentlich die Antwort darauf im Hip-Hop-Center.

00:02:13: Ich bin jetzt hier in unserer Bundesstadt in Bern vor dem Hip-Hop-Center.

00:02:18: Es sieht industriell aus, es hat ältere Wohnblöcke.

00:02:23: Wir sind in der Nähe vom Wanktorf Stadionau und das SIPA-Center ist eigentlich, ich sage jetzt mal, ein unscheinbares Industriegebäude.

00:02:33: Gehen wir rein.

00:02:36: Soll ich mitten an?

00:02:37: Ja, lele,

00:02:37: lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele,

00:02:47: lele, lele, lele, lele,

00:02:48: lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele,

00:02:49: lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele, lele.

00:02:54: Heute ist Church for the Unchurched.

00:02:57: Das steht dazu auf der Webseite.

00:02:59: Das Church for the Unchurched ist ein niederschwelliger Anlass für Jugendliche, welche am christlichen Glauben interessiert sind.

00:03:07: Das Gebäude einer Kirche jedoch als wenig zugänglich empfinden.

00:03:11: Was das genau heisst, das sehen wir nachher dann.

00:03:14: Jetzt sind es Team und Portinis gerade für die Vorbesprechung versammelt.

00:03:18: Aber meist wäre eigentlich Aufwuch, genau, wir machen Technik.

00:03:22: Deco, F-Wig.

00:03:24: Ja, jetzt bin ich so geil.

00:03:26: Er hat es gegen F. Wir machen Technik.

00:03:29: Die Taschung ist auf die Hand.

00:03:29: Für Sandcheck.

00:03:31: Nice.

00:03:31: Echt

00:03:36: zu singen.

00:03:36: Nice, so klingt das.

00:03:38: Und ich merke schon, Anglicismen gehören definitiv einfach dazu.

00:03:42: Jetzt schwärmen alle aus und ich schaue mir drei Mal genauer an.

00:03:50: Die Leute um mich sind schon ganz fleissig am vorbereiten.

00:03:53: Einmal zwei Kauweller oder können mit Evoi am dekorieren.

00:03:59: Graffiti an den Wänden, all die Getränkendosen.

00:04:02: Alkoholkonsum und auch ein jeglicher Artist hier verboten steht.

00:04:07: Ich gehe mal über.

00:04:08: Es hat eine Küche.

00:04:09: Ein Büro offensichtlich.

00:04:13: Du bist auch etwas um vorbereiten, für ein Posten, oder?

00:04:16: Sag mir noch mal deine Namen.

00:04:17: Ich bin der Gabu.

00:04:19: Was machst du

00:04:20: gerade?

00:04:22: Vor zwei Wochen haben wir das Camp gehabt.

00:04:23: Ich will dann schnell Fotos verladen, damit wir die Ehren teilen können und unsere Präsenz auf den sozialen Medien markieren können.

00:04:30: Jetzt muss ich dann schnell ein Zeug an den Auftrag geben, das Koffer laden und dann kann ich den Koffer mit den Jungs

00:04:36: einholen.

00:04:37: Gebbau Friederich ist Betriebsleiter vom Hip-Hop-Center.

00:04:41: Er sieht sehr sportlich aus und Sport gehört da definitiv dazu.

00:04:46: Es hat z.B.

00:04:47: ein Rekstang, ein Baren und auch ein Tanzraum mit einem grossen Spiegelfront.

00:04:54: Vielleicht hört man den Boden.

00:04:59: So, noch ein paar Getts.

00:05:00: Eine kleine Sprossenwand.

00:05:02: Auch hier wieder Graffiti.

00:05:05: Vorne im grossen Raum sind die anderen gerade die Bühne oder, wie man hier sagt, die Stage am Einrichten.

00:05:11: Ich gucke mal auf die Bühne auf.

00:05:15: Da wird ein Podcast-Set aufgebaut, zwei Mikrofonen.

00:05:18: Andi Dölitsch ist hier, etwas haben wir erklärt.

00:05:21: Was machst du gerade?

00:05:23: Erklärte, was ein XLR-Kabel ist.

00:05:25: Was ist ein XLR-Kabel?

00:05:27: Das ist das Kabel, das man meistens mit dem Mikrofon anruft.

00:05:30: Es hat auf eurer Seite so drei Polen, die ausschauen, bei manchen, die sie wie innen schauen, also die man instecken

00:05:36: kann.

00:05:36: Andi Dölitsch haben wir jetzt hier gerade schon etwas gehört.

00:05:39: Er arbeitet schon seit sieben Jahren hier im Hip-Hop-Center als Jugendarbeiter und er rappt schon seit der zweiten Klasse.

00:05:47: Mit ihm bin ich hergeküttelt in ihrem Aufnahmestudio und er hat mir erklärt, was die Idee ist von dem Church, von den Un-Churched.

00:05:54: Also mir gemerkt, es gibt viele Leute, die sagen, Ja, Spiritualität bedeutet mir etwas, aber ich würde kein Fuss mehr in eine Kille machen.

00:06:03: Und da haben wir einfach gefunden, ein spannendes Setting zu kreieren, das die Leute wie ihr Bedürfnis auch stellen können und ihre Fragen stellen können.

00:06:12: Und so ist die Idee gekommen, dass wir eine Lebensgeschichte hören, in der sie in einem Anschluss anonyme Fragen stellen können.

00:06:19: Und es ist umgegeben in den Graffiti-Räumen des Hip-Hop-Centers.

00:06:23: Es gibt auch eine künstlerische Beiträge mit Rap.

00:06:28: Es ist kein herkömmlicher Gottesdienst, aber es war einfach eine Ergänzung zum Kieler Angebot.

00:06:36: Ich sage mal Kieler Angebot auf der Hip-Hop-Schiene.

00:06:40: Was willst du damit bezwecken?

00:06:41: Was ist die Vision dahinter?

00:06:43: Die Vision ist die Begegnung, dass die Leute in Gott begegnen können, auf ihre Art, oder genau in dieser Sprache, wo sie es selbst sprechen.

00:06:51: Und auch die Leute begegnen, die ähnlich unterwegs sind, vielleicht auch aus der Hip-Hop-Szene kommen, die ein ähnliches Mindset haben, vielleicht auch ähnliche Geschichten.

00:07:02: Es ist schon ein sehr ehrlicher Ort.

00:07:05: Es kommen jetzt nicht unbedingt sehr viele Leute, dafür die Leute, die kommen, denken, Es gab fast jeden Jahr auch ein Gespräch.

00:07:14: Es wird auch noch im Nachhinein viel zusammen geredet.

00:07:18: Das soll der Sinn dieser Events sein.

00:07:20: Es geht nicht um die Massen, es geht um die einzelnen Leute und um die Lebensgeschichte, die authentisch so sind.

00:07:28: Hast du auch ein Beispiel?

00:07:31: Kann ja noch nichts sein, aber ein Beispiel von irgendetwas, das wir haben können, unterstützen oder prägen?

00:07:38: Was mich mega gefreut hat, ist so ein Kollege, der in den Riesgerinnen ist, der mir so sagt, oh Andy, ich würde nie irgendwie jemanden betreten, aber das ist genau das, was ich brauche.

00:07:50: Und ich denke mir so, genau, wegen dem machen wir es wahrscheinlich.

00:07:53: Es sind ein paar wenige, aber die Schienen haben wirklich einen Ort gefunden, den sie gesucht haben.

00:07:59: Und das wollen wir anbieten.

00:08:01: Und es gibt natürlich auch Podcasts, die wir machen, die wir aber auch nicht wissen, was da noch alles sonst noch läuft, was die Leute noch lassen und wie es beeinflusst.

00:08:10: Ich habe gesehen, ihr habt heute Mikrophone-Aufbauten für diesen Podcast.

00:08:14: Zusammen mit Karl Wheeler, hast du gesagt.

00:08:17: Verzähl kurz, die helfen mit.

00:08:18: Wer sind die?

00:08:19: Sind die Teenager?

00:08:21: Ja, sehr gut hast du das angesprochen.

00:08:23: Wir haben das Mandat angenommen und es ist jetzt nicht das einzige, das wir einen KW geben, also Ungericht, Regionspädagogik.

00:08:32: Und die haben das Modul, das sie wählen können und heute sind sie für das hier im Hip-Hop-Center und helfen mit bei diesem Event.

00:08:39: Und ja, wir schmeißen sie zum Teil wirklich zu kalten Wasser, zum ersten Mal ins Ixler-Kabu-Irhang und sich fragen, was soll jetzt mit dem, dass sie mal selbst erleben dürfen, was es für ein Event für Beige gestellt werden kann.

00:08:51: Und dass sie auch selbst Erfahrung machen dürfen, ich habe doch etwas.

00:08:55: Und ich bin nicht so schlecht in dem.

00:08:57: Und vielleicht macht es einen Moment oder anderen sogar so viel Spass, dass sie mal Freude wie ich kommen will.

00:09:02: Kommen die Amis mehrmals oder weisst du also deine Erfährung?

00:09:06: Das ist jetzt schon eine exklusive Sache, aber wir kommen oben zu Ihnen.

00:09:12: Dort machen wir auch sehr viele parteizipative Sachen, sowohl im Medienbereich, wie auch mit Hip-Hop-Eben und auch mit Spiritualität.

00:09:21: Sehr diverse Sachen.

00:09:23: Wir versuchen wirklich, Lebensweltorientiert zu schaffen.

00:09:26: Aber auch aus unserer Erfahrung aus der Jugendarbeit haben wir natürlich den Vorteil, dass wir die Trends kennen, die Jugendwörter, ohne dass es ... Grinch ist, also übersetzt, dass es pinnlich ist.

00:09:37: Genau.

00:09:38: Wenn ich dich jetzt etwas provokativ Hip-Hop-Fahrern nenne, oder Hip-Hop-Diakon, was würdest du dazu sagen?

00:09:46: Hip-Hop-Diakon, mit dem könnte ich leben.

00:09:49: und hier Hip-Hop-Fahrer fange ich jetzt noch fang.

00:09:53: Für gewisse Leute bin ich Hip-Fahrer, weil es nicht so kann differenzieren, was für einen Beruf das ist, das verstehe ich völlig.

00:10:00: Mir ist es wie wichtig, dass die Leute nicht wie ... Berührungssängste.

00:10:03: Das ist etwas, was ich oft erlebe.

00:10:06: Das Vorurteil hier ist, dass sich die Leute gar nicht mehr damit auseinandersetzen.

00:10:11: Da bin ich wirklich einfach offen für Gespräche und sage im Fall, dass ich so viel anders als anders denke, dass ich gar nicht bin.

00:10:20: Die gleichen Themen im Alltag.

00:10:22: Aber Alltag, du lebst Hip-Hop schon auch im Alltag?

00:10:25: Oder es ist eines deiner grossen Hobbys auch?

00:10:27: Ja genau, es sind wirklich zwei Herzen, die bei mir klopfen.

00:10:31: Zentrisch eindeutig, wirklich Hip-Hop.

00:10:34: Ich würde sagen, mein BPM, Beat Per Minute, ist ungefähr zwischen acht und neunzig.

00:10:39: Also ich bin eher so ein bisschen Boom-Bab.

00:10:41: Und das andere Herz ist ganz sicher, ich glaube, das will ich authentisch leben.

00:10:47: Und auch das Interesse, alles, was mit dem verbunden ist, auch Philosophie, die Kirchengeschichte, die Soziologie, so viele Themen, die mich interessieren.

00:10:57: Sagen wir ganz kurz noch, was machst du heute am Event und wie sieht der weitere Tag aus?

00:11:03: Heute ist ein spezieller Tag.

00:11:05: Wir werden jetzt noch fertig aufstellen.

00:11:08: Dann gibt es noch Soundcheck mit den Beteiligten.

00:11:10: Das sind ein paar Arches und das Interview.

00:11:14: Ich führe ein Interview durch mit Mikey Dax, der seine Lebensgeschichte erzählt.

00:11:20: Ich gehe auch noch weiter, weil ich eben Rapper bin, Andy Leid.

00:11:22: Ich bin heute Vorrägt der Obros zusammen mit dem Belange.

00:11:28: Und der Belanga lerne ich jetzt auch gerade kennen.

00:11:32: Er macht gerade Soundcheck mit Auto-Tune.

00:11:36: Das ist ein Programm, das deine Stimme jeweils in den nächsten Ton korrigiert.

00:11:41: Das ist ein Tee.

00:11:42: Das ist ein Tee.

00:11:44: So, Frage.

00:11:44: Nein, nein, ich will nur aufnehmen, wie du so Auto-Tune in live erleben.

00:11:52: Ich

00:12:01: versuche Taylor Swift's Shakin' Off anzuprobieren.

00:12:03: Ui,

00:12:04: ist falsche Ton, falsche Ton?

00:12:05: Okay, das ist nicht... Okay, jetzt ist gut, ja?

00:12:08: Mega cool!

00:12:09: Jetzt

00:12:10: können wir nach, wie wir bei Effekten zufügen.

00:12:16: Zum Beispiel.

00:12:22: Und so wird aus Heim Noah Belanga eine ganze Crew.

00:12:34: Also Noah Belanga hockt hier links vorne auf der Bühne.

00:12:38: Ein kleines Gerät neben sich Mikrofon in der Hand.

00:12:41: Ein paar Kahlwähler, also Köffner in der Stühle.

00:12:49: Bühne, das Heck des Autos, Graffiti, ein Podcast, ein Tischchen.

00:12:55: Und er rappt auf Französisch und es gefällt mir.

00:13:11: Also braucht es sicher ein Skill.

00:13:13: Hey und das alles noch vor dem Event.

00:13:16: Man merkt, dass das Effekt gerät und das Können von Noah Belango begeistert mich gerade ein bisschen.

00:13:22: Ich bin schon jetzt on fire.

00:13:34: Auch er ist hier Jugendarbeiter, studiert nebenan Theologie und er sagt, seine grösste Passion sei den Zauberwürfel und natürlich das Rappen.

00:13:59: So gut, so gut!

00:14:18: Coole Sache.

00:14:24: Mit dem Noa Belanga schwätzt sich über das Image, das Rap hat.

00:14:28: Dass es mit Gewalt und sozialen Problemen verbunden sei, ist häufig ein bisschen destruktiv.

00:14:35: Also Facts, weil es kommt ja ursprünglich Hip-Hop oder gerade Rap kommt ja aus New York aus der Bronx, also von Amerika.

00:14:42: Und es war gerade eigentlich die, die sich nicht gehört haben gefühlt.

00:14:48: Höchere Ebene der reicheren Leute.

00:14:51: Und dementsprechend, dass sie überhaupt gehört haben können, werden sie wie die provokative Sprache müssen wählen.

00:14:57: Das heisst, das hat mit Fluchen angefangen.

00:14:58: Nicht unbedingt, weil sie wollen, aber sie haben fast gar keine Aufmerksamkeit bekommen, die sie auch als Herzen gewesen wären.

00:15:04: Darum verstehe ich schon, dass aus der Dörde, aus der Nähe natürlich jetzt der Rap die ... Das Bild hat vor, es ist aggressiv, man flucht nur und weiss nicht was.

00:15:13: Aber ich glaube, es gibt jetzt mehr, die vom Hip-Hop-Center das Image wirklich mitbringen wollen.

00:15:19: Wir wollen so Musik machen, die deine Mutter lösen kann.

00:15:23: Dass man eben nicht unbedingt mit ... Das nicht zu fluchen ist das, was Rap zu Rap macht, sondern je nachdem der Inhalt oder der Flow oder die Message, die überkommt, halt wie auch so Rap-nice kann sein.

00:15:38: Und nicht jetzt nur ... Ich lasse die Person nicht unbedingt Street-Rap, aber ich verstehe das z.B.

00:15:43: aus Battles, die sie entlang wie diese, um es für eine Reihe zu haben.

00:15:48: Oder wie beim Boxen zwei Boxen, die man erinnert hat, wie schlöre quasi der Aspekt.

00:15:53: Ist ja auch eine Kunstform.

00:15:55: Ihr sagt jetzt, wenn es nicht direkt so implementiert wird, wie bringen Sie das her?

00:16:00: Wie grenzen Sie euch ab?

00:16:02: Wir grenzen uns ab mit uns sicher nicht.

00:16:04: Alle, die hierin kommen, sagen, was sie schreiben müssen.

00:16:07: Aber wir geben ihnen die Werte mit und sagen auch, wieso das wir so denken.

00:16:12: Ich glaube, das Werte mitgegeben ist viel wichtiger als jetzt jemand, der sagt ja jetzt nicht X und Y Wort in deinem Rap, weil es einfach nicht zu sein ist, anstatt irgendwie von einer sechzehnten, siebzehnjährigen irgendwie in das Herz zu reden.

00:16:27: und wieso das wir es nicht so sagen.

00:16:29: Oder das jetzt zum Beispiel ein Fluchwort, also wie zum Beispiel.

00:16:33: Fuck, halt einfach auch ein Ausdruck ist und er anstatt das Wort zu sagen, probiere das Gefühl hinter dem Wort vielleicht zu beschreiben und so eine irgendeine conscious Rap draus zu machen, also eine Rap, die man irgendwie noch etwas pro-cessen kann, die man im Herz hat, anstatt nur die Emotion zu wütten, das sag ich jetzt mal, ganz einfach.

00:16:54: Also Hip-Hop so vom Ursprung her.

00:16:57: Eben Prozess, das hat mit Verarbeitet zu tun, teilweise von sozialen Missständen und so auch.

00:17:04: Ich denke, ich darf sagen, man sieht es ein wenig weniger in der Schweiz als in der Bronx.

00:17:09: Aber wie fest ist das, hier zu werden, nach oben?

00:17:14: Und sind ihr auch dort am Neid dran, wo oben ist, am Bedürfnis?

00:17:19: Eine Rapp ist in... also allgemein in der Schweiz gehört man eigentlich schon recht.

00:17:23: Es ist immer noch sehr nischt, also man gehört sich nicht unbedingt im Radio oder so.

00:17:28: Der Berner Rapp, es gibt so, ich sage es mal, dreidhalber Bewegung, das ist alles noch mal mehr nischt.

00:17:35: Also man hat jetzt zum Beispiel ein Manilio, ein Native oder Lone Ludwig, der halt sehr radiotüchtig ist, weil sie je nachdem halt auch so ein wenig auf das fokussieren.

00:17:43: Aber näher ist noch ein recht... Ich würde jetzt von mir aus sagen, eine recht linke Szene, die auch rappt, die ich eben sehr fest, meistens auf drei Talen schublatisieren, die einfach sehr provokant ist oder je nachdem fast auch provokant ist.

00:18:01: Das geht so am meisten ins Hip-Hop hinein, so ein bisschen gegenstatt oder einfach Sachen sagen, die sehr provokant sind oder die man sich nicht unbedingt darauf zu sagen, einfach zum Gott anecken, sage ich jetzt mal, oder Leute zum Nachdenken zu bringen.

00:18:15: Und

00:18:16: jetzt sind Ihre Kirchenlicht diakonisch assoziiert.

00:18:20: Wo ist Ihr Platz?

00:18:21: Wie bringen Sie das zusammen?

00:18:23: Das frage ich mir immer noch.

00:18:25: Ich kann dir nicht unbedingt sagen, wo unser Platz ist.

00:18:28: Gerade als Schweizer Rapper wird mir ein bisschen belächelt vor Gesellschaft.

00:18:33: Und als christlichen Rapper wird mir vor Rapszenen ein bisschen belächelt.

00:18:37: Das hat man schon mitbekommen, dass irgendwie gesagt wurde, ja, der ist jetzt einer der guten von den christlichen Rappern.

00:18:45: per se als allgemeine Rapper so angeschaut wird.

00:18:48: Genau, aber ich glaube, ich sehe mich dort gut zum Unterschied zu machen.

00:18:52: Erstens mal, dass mir, weil ich glaube, die Schweizer christlichen Rapszene ist nicht so verbetet.

00:18:58: Es hat noch mega viel Platz, um den christlichen Teens vielleicht an der recht Gläubigen, die in der Schweiz einfach ein Plattform bieten, das ich lassen kann.

00:19:08: Das sind nicht immer nur eine Ami-Rapp, die christlich ist, sondern dass wir auch ein eigener Plattform bieten, repräsentieren kann.

00:19:18: Kirchlich, diakonisch, hat für mich etwas mit Gott zu tun.

00:19:23: Wo siehst du hier in eurem Hip-Hop-Center, sage ich mal, Göttlichkeit?

00:19:29: Ich glaube sicher in unseren Wärtern, wie ich schon gesagt habe, dass wir schon versuchen, klein zu bleiben.

00:19:37: Der Grössteil an der einen der grössten Werte ist sicher die Positivität, dass wir versuchen, eine positive Rap zu machen, also aufbohnt und nicht erniedrigend.

00:19:47: Der nächste Werte ist sicher auch, dass wir versuchen, Jüngerschaft zu machen, jetzt nicht unbedingt nur im diakonischen Sinn, sondern auch einfach mal jemanden als Miks zu stellen, um zu zeigen, wie man alleine schreiben kann und wie man aufnehmen kann, also wie das beste eigentlich aus einem Teen rauszuholen und wie ... Ja, zu empoweren, sage ich jetzt mal.

00:20:03: Also wirklich, dort loszuschicken und versuchen so zu teatschen, dass er vielleicht die nächste Generation auch noch teatschen

00:20:10: kann.

00:20:10: Noah Belanga selber hatte nämlich auch so Menschen, die ihn sehr positiv geprägt haben.

00:20:15: Mein Kleingruppenleiter, der... Aber Grapped war ein Vorbild mit seiner Band.

00:20:20: Und auch noch zwei andere Rappen, der Stego oder Abrelle Danzemos, heute Joscha Hewitt, der Stego, genau, ja.

00:20:25: Und die drei waren wirklich die, die mehr zu diesem Rapper gemacht haben, als ich heute bin.

00:20:30: Und wir haben auch einfach das Herz, aber ehrlich das Feedback gehabt.

00:20:35: Also, einfach mal gesagt, das ist eigentlich scheisse.

00:20:38: Also, da musst du es noch nicht anfühlen, oder der Text hat gar nichts mit dem Inhaltsteutel umschreiben.

00:20:42: Und du hast für mich, glaube ich, Das ist das, was ich gebrauchte.

00:20:46: Ich brauche ehrliche direkte Meinung.

00:20:49: Darum kann ich sagen, ist mein Rap heute zu tags.

00:20:52: Einer der die Leute gerne loslassen.

00:20:55: Hoffe ich.

00:20:55: Immer noch.

00:20:56: Hast du auch so jemanden, der du jetzt auf diese Art begleiten kannst?

00:20:59: Ich habe jetzt sicher zwei Teams mit in mein Studio genommen.

00:21:03: Der ist der Land, den wir auf Insta angeschrieben haben.

00:21:05: Er hat noch Potenzial.

00:21:07: Da habe ich mal ein Studio gekommen.

00:21:08: Und der hat seinen Kollegen mitgenommen.

00:21:10: Und jetzt sind diese Sachen bei mir eingemütet.

00:21:12: neben dem Studio noch arbeiten, ab und zu mit ihnen Studio-Sessions zu machen und ihnen ein ehrliches, konstruktives, aber auch liebendes Feedback zu geben.

00:21:23: Gleichzeitig auch Positivität, aber weil ich das Beste herausholt.

00:21:34: Und schon startet der Gottesdienst.

00:21:37: Hier ist einer der ersten auf der Bühne eine junge Teenie.

00:21:40: Er hat Mandy Dölitz und Noah Belanga vorher beim Soundcheck erzählt, dass er auch rappt.

00:21:46: Und jetzt ist er spontan auf der Bühne und performt sein eigenes Song.

00:21:52: Und dann hat auch Tashi ein Song performt.

00:22:02: Sie wirkt immer wieder an den Anlass vom Hip-Hop-Center auch selber mit.

00:22:23: Der Song heisst Heavy Today und es beschreibt so ein bisschen das erste Mal, als ich im Hip-Hop-Center aufgeholt bin.

00:22:31: Und in dieser Zeit ging es mir nicht so gut.

00:22:35: Und ich habe einen Ausdruck für meine Gefühle mit dem Ende zusammenfingen.

00:22:40: Mit dem Team-Leiter.

00:22:42: Und dieser Song wird für mich sehr viel, das man zeigt.

00:22:45: Es muss nicht alles schwarz-weiß sein.

00:22:47: Und

00:22:48: wenn wir einen Umgang mitfingen.

00:22:51: Wir können uns einfach machen, dass wir das akzeptieren, dass die Akzeptanz da ist.

00:22:57: Nicht alles ist gut, nicht alles ist schlecht, sondern es gibt eine gewisse Mitte drin und dort kann man sich wunderbar begegnen.

00:23:03: Und das machen wir, glaube ich, hier im Hip-Hop-Center.

00:23:11: Jetzt kommen wir schon zum Hoppedale.

00:23:12: Und da benötigt ihr euch doch einfach wieder ein Resardos für Mikey und

00:23:17: Andy Leid und das Interview zu dafür führen.

00:23:19: Geschichten und nicht wenigen.

00:23:23: Wie du totst, wie Gott hat noch Geschichten

00:23:28: mit unseren

00:23:36: Menschen schritt.

00:23:37: Mikey Dachs erzählt seine Lebensgeschichte.

00:23:39: Er war schon seit Langem hauptsächlich Videoproduzent für verschiedene Rappers.

00:23:44: Und was sein Leben immer begleitet hat, war Cannabis, also das Kiffen.

00:23:51: Schöne, guten Amitage, auch von unserer Seite.

00:23:55: Heute am Start der ... Michael Weiss, aka Mikey Dachs.

00:24:02: Und Mikey Dachs hatte ich natürlich auch selber vor dem Mikrofon.

00:24:06: Er hat mir erzählt, dass er hier im Hip-Hop-Center im Live-Podcast kam, um seine Geschichte zu erzählen.

00:24:11: Die Jungen von Kiffen abhalten.

00:24:16: Kiffen, Geschichte zu erzählen im Hip-Hop-Center.

00:24:20: Hast du das Gefühl, das hat in der Connection?

00:24:23: Ja, weil wir haben auch die Hip-Hop-Zigrate.

00:24:27: Es gehört wieder dazu in der weltlichen Hip-Hop-Musik.

00:24:33: Ich kann einfach mal erzählen, wie es ist, wenn du einen halben Leben lang konsumiert hast und es auch schwer ist, um rauszukommen.

00:24:39: Das ist ziemlich abhängig.

00:24:43: Was verbindest du grundsätzlich mit Hip-Hop?

00:24:48: Ein gewisser Lifestyle.

00:24:51: Man ist etwas frech, man ist etwas laut.

00:24:54: Man macht ein freches Jahr.

00:24:58: Bist du das auch im Frechen sich?

00:25:00: Mittlerweile nicht mehr so, aber ich freue mich doch, dass du ja frech warst.

00:25:04: Jetzt versucht das Hip-Hop-Center hier, Hip-Hop auf die Positivschiene auch zu machen.

00:25:12: Wie ... sagst du, was könnten für das Herausforderungen sein?

00:25:15: Für

00:25:18: viele wird es schwer, um Jesus mit Hip-Hop zu verbinden.

00:25:21: Aber ich finde, Hip-Hop ist eine Sprache für die Unterdrückten.

00:25:26: So ist es ursprünglich entstanden.

00:25:28: Und Jesus hat auch zu der Minderheit gehört.

00:25:32: Und es war eine Sprache.

00:25:35: Was haben diese Unterdrückte heute im Hip-Hop?

00:25:38: Was haben sie jetzt zu sagen?

00:25:39: Ja, einfach die Liebe weitergeben.

00:25:41: Es ist leicht für die Leute.

00:25:43: Und auch zu zeigen, dass wir auch frische kristliche Musik machen und uns immer noch angleichliche Musik machen.

00:25:51: Und das beweist er auch selber mit seinem eigenen Song.

00:25:53: Der Song geht an Jesus.

00:26:08: Jetzt mische

00:26:10: ich mich noch ein bisschen unter

00:26:14: den Besucher.

00:26:15: Ja, so ein bisschen Musik machen wir zusammen.

00:26:17: Es sind ein paar Jahre hier, da haben wir ein bisschen ein Meereiktor, ein Prototyp-Studio-Messiger.

00:26:19: Wir haben ein bisschen ein Bezügungsprobiere am Sonntag.

00:26:29: Genau, spielen beide gut.

00:26:43: Man hört die Musik im Hintergrund, die Leute am Schwarzen, es hat ein paar Snacks.

00:26:48: Und da sieht Karin.

00:26:49: Sie ist die Mami einer der KAU-Wählerinnen, also der Kunftsschülerin, die hier mitgeholfen hat.

00:26:55: Es deckt sich nicht mit dem wie nicht Kielchen kennen.

00:26:58: Bei uns geht es im Dorf in die Kielchen und es ist halt eher klassisch, so wie nicht.

00:27:03: So habe ich in meinem Kälchen gelernt.

00:27:04: Und ja, es ist für mich etwas schwieriger zu ordnen.

00:27:07: Was findest du schwierig?

00:27:09: Weiss.

00:27:10: Für mich ist die Küche anders als so.

00:27:12: Aber ich finde es eine Chance für die Jungen.

00:27:14: Ja, weil sie nicht so gerne klassische Küche gehen, wie wir sie gehen.

00:27:19: Und ich denke, das motiviert sie vielmehr, weil sie so mehr angesprochen werden.

00:27:22: Wo es halt moderne Schuhe zielgerichtet.

00:27:25: Was ist der Positive?

00:27:26: jetzt bleiben?

00:27:27: Die Geschichte von ihm, von Mikey Dax,

00:27:30: weil

00:27:30: trotz schlechter Erfahrung oder schlechter Ausgangslage, kann man es gleich wenden, zum Positiven.

00:27:37: Ja,

00:27:37: und das stelle ich mir auch durch und offen.

00:27:40: Und vor den offenen Türen, da steht Josh.

00:27:43: Er ist erst gerade gekommen, also nach einem Event zum Dürreimessen.

00:27:48: Einfach zur Zeit mit den Leuten zu verbringen.

00:27:51: Und das obwohl er nicht einmal gläubig war.

00:27:53: Ich habe sehr viel gedrückt gemacht, sehr viel mit dem Endi-Erlebnis.

00:27:56: Und es ist schon mehr Ort, als ich in die Schulzeit gekommen war.

00:27:59: Ich war hier früher in der Schulzeit etwa fünfmal eine Woche.

00:28:02: Traininghalt und so Sachen.

00:28:04: Ich habe auch viel Gottesdienste mitgehalten.

00:28:05: Aufbauen, abbauen, essen, mitmachen gemacht.

00:28:08: Ich habe mitgemacht Planung und so viel mitgemacht im Center.

00:28:14: Für mich ist es falsch, wenn man nach zehn Jahren sagt, ich komme nicht mehr.

00:28:17: Aber ich komme sehr viel weniger her.

00:28:18: Natürlich wegen dem Schaffen.

00:28:20: Aber ich versuche, so viel noch zu kommen, wie ich habe.

00:28:22: Jetzt bist du auch gerade hier.

00:28:23: Ich sehe mit der DÖV-Ausrüstung erst nach mein Wend kommen.

00:28:29: Wieso bist du gleich nachher?

00:28:29: Wir

00:28:30: hatten Crum Training.

00:28:31: Wir haben im zweiten November, oder unsere Fanbase gesehen, ein Event.

00:28:35: Und jetzt sind wir alle drei Mal im Trainer trainieren.

00:28:37: Und ich bin bei Fahrergrundsätzlich dörf und komme beimassig nebenbei, aber ich bin jetzt noch da, wo der Geber mir angeläutet hat und fragt, hey, wir gehen vielleicht nur an deine Messe, willst du mitkommen?

00:28:46: Ich sagte, hey, lieb und gerne, weil ich mache schon recht wenig mit dem Center und gefunden komme, warum nicht?

00:28:51: Kannst du mir gesagt sagen, was hast du für die Training gehabt und was ist das?

00:28:54: Krampen ist, im Grundsatz kommt es aus dem christlichen Teil, es kam ursprünglich aus Amerika, aber nahe der verschiedenen Krampen, OGs, oder so wie wir sie nennen, OGs, gab es eigentlich nachher.

00:29:05: In die Schweiz ... Die Kramp ist nur abkürzig.

00:29:08: Ein Vollnamen wäre Kingdom, Radically, Uplifted Mighty Praise.

00:29:12: Lustig, es ist ein christlicher Tanzart, ich bin nicht einmal gläubig.

00:29:15: Nicht gläubig und jetzt trotzdem hier mit allen anderen zusammen.

00:29:18: Das ist doch eigentlich genau das, was das Team vom Hip-Hop-Center auch ermöglicht, wie ich heute etwas rausgehören.

00:29:25: Dass die Menschen sich willkommen fühlen und Spaß haben, gerade wenn sie mit normalen Kielen nichts anfangen können.

00:29:39: Das wird alles schon wieder abgebaut, was sie vorher aufgebaut haben.

00:29:43: Und es gibt noch einen kleinen Aperu.

00:29:44: Die Leute sagen sich solid, die sagen schon Tschüss

00:29:48: und ich

00:29:48: auch.

00:29:53: Es war doch noch nicht ganz fertig.

00:29:55: Ich bin nämlich auch noch mit der Gruppe, mit gutem Teür holen.

00:29:59: Und dann haben wir dann auf der Dachterrasse oben auch gegessen.

00:30:02: Und dann beim Heifahren im Auto habe ich den Tag etwas rekapituliert.

00:30:06: Hip-Hop.

00:30:07: Als Lebensstil ist man definitiv einiges näher gekommen.

00:30:12: Ich darf die Begeisterung vom Team vom Hip-Hop-Center erleben, wie sie auf die Jugendlichen und Jüngeren erwachsenen zugehen, mit ihnen schwätzen, Musik machen, als Diener der Menschen Diakonie halten.

00:30:34: In zwei Wochen kommt die nächste Folge des Glaubwürdigs raus.

00:30:37: Wir freuen uns, wenn du auch dort wieder dabei bist.

00:30:40: Es gibt aber auch noch andere wertvolle Inhalte, die wir von ERF-Medien bieten.

00:30:44: Also wenn du oder dein Umfeld unsere Arbeit einfach interessant oder sogar hilfreich findest, dann würden wir uns sehr über deine Unterstützung freuen.

00:30:53: ERF-Medien lebt nämlich von Spenden.

00:30:55: Jeder Franken hilft uns, dass wir den und die anderen Podcasts auch in Zukunft produzieren können.

00:31:00: Spenden?

00:31:01: Das geht am besten über den Link in der Show-Note.

00:31:04: Ich bin der Raphael Stegmeier und sagen merci fürs Zuhören.

00:31:17: Glaubwürdung.

00:31:18: Kirchlich engagiert, gesellschaftlich,

00:31:26: relevant.

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