«Open Place» – ein grenzüberschreitendes Projekt in Kreuzlingen
Shownotes
«Open Place» heisst auf Deutsch übersetzt: offener Platz. «Open Place» heisst aber auch die soziale Anlaufstelle der Evangelischen Kirchgemeinde in Kreuzlingen TG. Ein Ort, wo alle willkommen sind. Egal, welchen Hintergrund, welche Religion und welche Geschichte sie haben.
Dieses einzigartige Projekt wurde vor 11 Jahren von Pfarrer Damian Brot initiiert. Heute besteht es aus mehreren Angeboten wie einem Café, einem Mittagstisch, einer Lebensmittelabgabe und einem Kleiderladen.
In diesem Podcast besucht Host Karl Dittli das «Open Place». Ein Ort, der Grenzen überschreitet und Kirche relevant macht in der Gesellschaft.
Kontakt:
Was denkst Du über das «Open Place»? Teile es uns mit:
- WhatsApp: 078 410 19 45
- Instagram: https://www.instagram.com/erfmedienschweiz
- Webformular: erf-medien.ch/podcast
Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche über diese Kanäle!
Im Podcast zu hören:
• Flavia Hüberli | Sozialdiakonin «Open Place» Kreuzlingen
• Damian Brot | Pfarrer Evangelische Kirchgemeinde Kreuzlingen
• Elisabeth | Freiwillige Mitarbeiterin «Open Place» Kreuzlingen
• Santur | Angebotsnehmer und ehemaliger Mitarbeiter
Autor: Karl Dittli
Links:
- Website Open Place Kreuzlingen: https://www.open-place.ch/
- Website Evangelische Kirchgemeinde Kreuzlingen: https://www.evang-kreuzlingen.ch/
- Dieser Podcast ist in Zusammenarbeit mit der HF TDS Aarau entstanden, der Höheren Fachschule für Theologie, Diakonie, Soziales: https://tdsaarau.ch/
- Dieser Podcast wird von ERF Medien Schweiz produziert – einem spendenfinanzierten Medienhaus. Mit deiner Spende hilfst du, dass wir weiterhin solche und andere Podcasts produzieren können. Spenden geht ganz einfach über diesen Link. Danke von Herzen: https://erf-medien.ch/sinnvoll-spenden/spendeninfos/jetzt-spenden-podcast/
Transkript anzeigen
00:00:03: Glaubwürdung.
00:00:04: Kirchlich engagiert, gesellschaftlich, relevant.
00:00:19: Es soll ein offener Platz sein.
00:00:21: zu Kreuzlingen, ein Open-Place, wo seit elf Jahren der evangelischen Kille Kreuzlingen im Kanton Thurgau anboten wird.
00:00:29: Eine soziale Anlaufstelle mit einer regionalen Ausstrahlung.
00:00:33: Ja, ein Open-Place ist in erster Linie ein Begegnungsart für ganz viele Menschen, die für... kurze oder auch für längere Zeit ein Zuhause finden.
00:00:43: Das sind Menschen von verschiedenen kulturellen und religiösen Hintergrund, die bei uns in dieser kleinen Gemeinschaft ankommen und sehr gerne.
00:00:53: und die meisten Gäste bringen irgendwelche Herausforderungen, grosse Herausforderungen, die sie darin stecken.
00:00:59: Mit ihnen sind sie oft allein und darum ist es gut, dass sie hier eine Art der Begegnung haben.
00:01:05: Eine Art der Begegnung, die sie von verschiedenen Angeboten profitieren können.
00:01:09: Wie einem ein Mittagstisch, einen Kaffee, einen Kleiderbörsen, einen... Kreativatelier, von einer Lebensmittelabgabe und auch von einer Andacht.
00:01:19: Und in den meisten dieser Bereiche können Sie ja selbst mitwirken.
00:01:22: Das war auch meine Vision, so freiwillige Menschen zu fördern.
00:01:28: Also so ein freiwilliges Arbeiten zu machen, das von einem höheren Niveau ist, als einfach Leute einladen, uns zu helfen, das, was wir schon machen, ein bisschen Kaffee zu machen, sondern wirklich von einer hohen Partizipative vor den Leuten auch ermächtigen und auch bevollmächtigen, dass sie auch Ideen selber umsetzen dürfen.
00:01:46: Etwas
00:01:46: weitergeben, das ist auch etwas, was die Mitarbeitenden in Kreuzlingen motiviert, mitzumachen.
00:01:57: Ich möchte einfach was weitergeben und ich bin auch dankbar das gefunden zu haben, wo ich meinen Glauben leben kann.
00:02:02: Und ich habe Menschen gerne und wo man auch die Veränderung sieht, wo nicht nur geredet wird, sondern wo man sich einbringen kann, wo man auch der Gesellschaft alles geben kann, was so wie Jesus es auch getan hätte.
00:02:15: Er war vor Ort.
00:02:16: Er hat nicht kurz geredet, sondern er hat gemacht.
00:02:21: Die Idee,
00:02:26: was da verfolgt wird, aus der klassischen Kirche rauszukommen und auch den Kaffeetreffen, die da anbauten werden, an verschiedenen Tagen, am Dienstag, Mittwoch, im Endeffritt.
00:02:38: Es ist wirklich ein herzliches Zementreffen für Menschen, die oft einsam sind.
00:02:43: Und ja, das finde ich sehr wertvoll.
00:02:46: Das scheint also ein besonderer Ort zu sein.
00:02:48: Ich bin Karl Dietli und habe mich auf den Weg auf Kreuzlingen gemacht, um dieses Projekt mal unter die Lupe zu nehmen.
00:03:00: Es wird also grenzwertig heute, nicht beinhaltlich, keine Angst, sondern viel mehr geografisch.
00:03:07: Ich bin hier in Kreuzlingen im Kanton Thurgau, gerade nicht weit von den Landesgrenzen von Deutschland entfernt.
00:03:14: Ich stehe hier von den Toren der evangelischen reformierten Kielegemeining Kreuzlingen, wo hier mit dem Open Place ein Begegnungsort für alle Menschen mit allen möglichen Hintergrund anbietet.
00:03:25: Ich würde sagen, wir gehen gerade mal rein und schauen.
00:03:31: Und am Anfang bin ich dann gerade in das Herzstück des Open Plays gekommen.
00:03:40: Das Mitz im Killegebäude, von dem v.a.
00:03:42: Kille in Kreuzlingen.
00:03:44: Interessant war es.
00:03:45: Es war nicht klassisch gestohlen, sondern es war eingerichtet wie in einem Restaurant oder einem Kaffee mit Stühlen und Bank und Tisch, weil hier auch ein Angebot vom Open Place unter der Woche durchgeführt wird.
00:03:59: Das Kaffee ist relativ voll und ich bin gerade mal auf eine Umfrage gegangen, was den Ort für Menschen zu so etwas Besonderes macht.
00:04:07: Am meisten gefallen mir die ... Erstens mal die Menschen, die hier auch sind, so wie Fahra Damian Brot mit seiner Frau.
00:04:14: Und
00:04:15: dann das Team, die sagen möchten sie einen Kaffee, möchten sie einen Tee.
00:04:20: Und wie geht's ihnen?
00:04:21: Alles in Ordnung.
00:04:23: Also so eine
00:04:24: kleine Hilfestellung und im geistigen
00:04:25: Sinne
00:04:26: ist es christlich
00:04:27: zum größten Teil.
00:04:28: Mit
00:04:28: den Leuten, mit den Zusammenhalt, die verschiedenen
00:04:30: Kulturen
00:04:31: und alles zu einem.
00:04:31: Und den Zusammenhalt und wird er geholfen.
00:04:33: Ich fühle, dass ich jemandem brauche.
00:04:38: Und ich fühle mich voll.
00:04:41: Meine Gedanken in diesem Moment konzentrieren noch diese Arbeit.
00:04:46: Ja, hier sein, alles zu hören, ja, alles sehen, ja, muss alles in Ordnung sein.
00:04:53: Und dann habe ich keine Gedanken in diesem Moment über schlechtes Nachrichten oder schlechtes, ich weiß nicht, Sache, Dinges, wie jetzt.
00:05:09: Ich sage wichtig ist die Gemeinschaft, dass sich gegenseitig im
00:05:14: Lockerraum Kontakt
00:05:16: kennen und dann auch das Solidarität zeigen.
00:05:24: Christen nennt es jetzt explizit die nächste Liebe.
00:05:28: Man steht zu einem Namen.
00:05:30: Man kennt sich, man sieht sich am Start oder am Haus, dann sagt man heu.
00:05:36: Auch wenn es ein Gefühl ist, aber man ist irgendwie einbunden.
00:05:40: Irgendwie einbunden, das ist doch etwas, was sich wahrscheinlich jeder und jeder von uns wünscht.
00:05:45: Einbunden ist auch mein nächster Interviewgast, Elisabeth, der tatkräftig mithilft im Open Place.
00:05:55: Wir sind jetzt hier in der Küche.
00:05:57: vom Open Place, das ist hier auf der Anlage der reformierten Kilgmeine Kützling und hier steht Elisabeth bei mir.
00:06:04: Schön bist du hier Elisabeth?
00:06:05: Danke, herzlich willkommen.
00:06:07: Danke, dass du dich zur Verfügung stellst für ein kurzes Interview.
00:06:10: Jetzt mal da, seit wann bist du da dabei, in dem Open Place?
00:06:13: Seit
00:06:13: ungefähr über drei Jahren.
00:06:15: Seit drei Jahren und wo wirkst du überall mit?
00:06:18: Also ich bin in der Küche fürs Abspülen zuständig, ich helfe im Service mit und bagge jeden Mittwoch Kuchen, was die Leute dann zum Kaffee mit serviert bekommen.
00:06:27: und das mag ich von Herzen gerne.
00:06:29: Wie bist du hierhin gekommen?
00:06:30: Wie ist das gekommen, dass du den Platz gefunden hast und gefunden hast, das ist ein Wert, um damit zu arbeiten?
00:06:34: Ich bin doch ein Schicksalsschlag hergekommen und was mich so imponiert hat, ist, dass man von Herzen aufgenommen wurde, dass jeder Mensch hier gleich ist und dass man hier auch eine Gelegenheit hat, wieder ins Leben zurückzukommen.
00:06:46: Und auch Talente zu finden, die man bis jetzt noch gar nicht gewusst hat, dass man sie hat, weil es ja eine Freiheit ist, wo man sich einbringen kann.
00:06:54: Und man kann hier auch wirklich alles zurückgeben, weil ich bin sehr gläubig.
00:06:59: Und hier wird der Glauben gelebt.
00:07:00: Hier wird nicht nur geredet, sondern hier werden Taten getan.
00:07:04: Und das imponiert mir.
00:07:06: Und auch die Überraschung immer wieder, wie Menschen sich dann verändern.
00:07:09: Das ist einfach ... Ja, es gibt nichts Schönes, es ist so eine Erfüllung.
00:07:13: Die strahlenden Augen zu sehen, auch mit was.
00:07:16: wenn dann die Gemeinschaft zusammen ist und alle gemeinsam essen und so.
00:07:20: Das ist eigentlich eine große Familie und ein Zusammenhalt.
00:07:23: Und wir haben ja auch sehr viel Freiheit, dass wir uns entfalten können.
00:07:26: Und das ist meins, ja.
00:07:29: Das
00:07:30: heißt eben, manche, die sich verandern, gibt es da spezielle Stories, die ihr untertut?
00:07:36: Ja, wo Menschen geholfen wird einfach, wo auch unser Pastor hier ein großes Herz hat.
00:07:42: wo einfach dann Dinge passieren, was schon an Wunder grenzt, wo keiner mitgerechnet hat, dass Menschen sich so verändern und auch das Vertrauen, was einem hier zugegeben wird, das ist einfach woanders nicht zu finden.
00:07:52: Also ich habe es jetzt, ich werde jetzt wie ein Sechzig, ich habe es noch nirgends gefunden, dass so ein Vertrauensvorschuss auch da ist in die Menschen und ich glaube, das ist auch das, was es ausmacht.
00:08:03: Was möchtest du mit deiner Arbeit hier auslösen?
00:08:05: Was ist so dein Herzenswunsch, das Ziel?
00:08:07: Ich möchte einfach etwas weitergeben und ich bin auch dankbar das gefunden zu haben, wo ich meinen Glauben leben kann.
00:08:13: Und ich habe Menschen gerne und wo man auch die Veränderung sieht, wo nicht nur geredet wird, sondern wo man sich einbringen kann, wo man auch der Gesellschaft alles geben kann, was so wie Jesus es auch getan hätte.
00:08:24: Na ja, er war vor Ort.
00:08:26: Er hat nicht kurz geredet, sondern er hat gemacht.
00:08:29: Etwas, das etwas macht, im Namen der Kille, ist auch die Sozialdiakonin von Ort, Flavia Hüberli.
00:08:34: Sie habe mich an einem ruhigeren Ort getroffen und mit ihrer Austausch über das, was das Open Place alles ist und beinhaltet.
00:08:46: Jetzt sind wir hier an einem wahrscheinlich wichtigen Ort von dem Open Place.
00:08:50: Das ist die Kleiderbörse oder der Kleidereladen, wo die Leute können gehen, Kleider ... umtäuschen, kaufen.
00:08:57: Ich sehe hier auch noch eine Preisliste, was so eine Hose kostet.
00:09:00: Wenn ich jetzt hier eine Hose kaufe, treibe ich es voll in Franken.
00:09:03: Und wahrscheinlich, wenn sie noch im guten Zustand ist, wäre das noch ein Deal.
00:09:06: Aber machen wir jetzt nicht, sondern ich habe noch ein Interview vor mir.
00:09:10: Jetzt stehen wir mit Flavia Hüberli.
00:09:12: Wieso wie?
00:09:13: Sozialdiakonin bist du beim Open Place und hast auch noch verschiedene andere Funktionen im Kanton Turgäube.
00:09:19: Wir fokussieren jetzt einmal auf das Open Place.
00:09:23: Kannst du mal kurz sagen, du bist ja jetzt auch schon drei Jahre dabei.
00:09:25: Hast du mir vorhin erzählt, was das Open Place genau ist?
00:09:28: Wie wirst du es erklären, ein paar Sätze für jemanden, die noch nie von dem gehört hat?
00:09:32: Ja, das Open Place ist in erster Linie ein Begegnungsart für ganz viele Menschen, die für kurze oder auch für längere Zeit hier ein Dihai finden.
00:09:42: Das sind Menschen von verschiedenen kulturellen und religiösen Hintergrund, die bei uns in dieser kleinen Gemeinschaft einkommen und sehr gerne.
00:09:51: Und die meisten Gäste bringen irgendwelche Herausforderungen.
00:09:55: Große Herausforderungen, die sie darin stecken.
00:09:58: Mit ihnen sind sie oft allein und darum ist es gut, dass sie hier eine Art der Begegnung haben.
00:10:03: Viele Menschen sind von Armut betroffen, sind einsam.
00:10:08: Und wir versuchen, die Menschen hier miteinander in das Gespräch zu bringen.
00:10:11: Und wenn sie Begleiter, Berater fördern und auch einsetzen, die sie ihre Ereignaben haben.
00:10:18: Wenn du sagst, die Menschen, die ... oder das Angebot wahrnehmen, das wirst du beschreiben.
00:10:23: Du hast gesagt, es sind Menschen, die von Armut betroffen sind, aber was kommen hier alles für Leute hin?
00:10:28: Da hat wirklich die Unterbund.
00:10:30: Das finde ich, das macht den Ort auch besonders.
00:10:32: So viele verschiedene Menschen.
00:10:35: Einerseits ganz viele verschiedene Nationen, die wir hier haben.
00:10:38: Seit der Ukraine-Krise ist zum Beispiel die ukrainische Gemeinschaft auch sehr gross hier.
00:10:43: Hier hat es viele Schweizer, ältere Senioren, die einsam sind, aber auch ein paar junge Familien, Menschen, die auf der Durchreise sind, Leute, die schon lange in Kreuzlingen oder umliegenden dürfen, die heiss sind, das ist sehr bunt hier.
00:10:58: Wie viele Leute haben das so durchschnittlich, um einen Tag, an dem der Platz offen ist?
00:11:03: Wir gaben zweimal in der Woche auch ein Lebensmittelabgab durch den Verein Verwertbar.
00:11:08: Die geben im Schnitt etwa hundert Lebensmittelkistchen ab.
00:11:12: Einzelpersonen oder Familien.
00:11:15: Wenn wir unser Kaffee offen haben, sind es ja fünf bis hundert und zwanzig Driss.
00:11:20: Menschen hier, die in verschiedenen Angeboten, die wir haben, sich auch etwas verweilen können.
00:11:27: Die bestellen.
00:11:28: viele können nicht in einem normalen Kleider laden, aber hier kommen sie zum Teil wöchentlich vorbei und können sich für ein, zwei Franken etwas Neues gönnen.
00:11:37: Hast du jetzt schon getönt über Lebensmittelabgabe, Kleiderladen?
00:11:40: Was haben sonst so viele Angebote noch, die die Leute in Anspruch nehmen können im Rahmen von dem?
00:11:45: Ja, das Herzstück ist sicher unser Kaffee, das wir in den Kielen und den Mittagstisch haben.
00:11:50: und Lebensmittel abzugeben.
00:11:51: Und darum gibt es ganz viele verschiedene.
00:11:54: Und das steht im Falt auch mit unseren Gästen, die eine Leidenschaft haben, um etwas zu machen.
00:12:00: Das sind z.B.
00:12:01: Bibelgesprächen, in fremden Sprachen, in Englisch zum Beispiel.
00:12:06: Wir haben Andacht, Selbsthilfegruppen, Kaffeetreffilosophie, Mehrlichöpig, ein Kreativ-Atelier, über Pflicht-Uhren am Nachmittag.
00:12:17: Also ganz viele ... verschiedene Sachen, die man einfach darf sein und ja auch mit der Hand etwas machen und mal ein bisschen abgelenkt sein oder sagen.
00:12:27: Also es ist eigentlich jedes Open-Place sozusagen wieder etwas Einziges, das wirklich wieder etwas ganz anderes stattfinden kann als eigentlich in den letzten Wochen, oder?
00:12:37: Ja, wir haben schon so unsere ... Hauptbereich, aber jeder Gast, der hierherkommt, bringt etwas aus seinem Leben mit.
00:12:45: Er hat vielleicht mal einen Beruf gelernt, den er im Moment nicht mehr ausüben kann.
00:12:49: Wir versuchen, dem auch Raum zu geben.
00:12:52: Das finde ich etwas vom Schönsten, wenn Menschen hier wieder aufblühen können.
00:12:56: Das freut mich am meisten, wenn jemand ... wieder gesehen wird und merkt, ich brauche es da und ich darf etwas zu dem ganzen grossen Beiträgen bei jemandem wichtig sein.
00:13:09: etwas von dem Wichtigsten, das man den Menschen bieten kann?
00:13:13: Du sagst, wenn man wieder aufblüht, dann kommen die Menschen mit dem Rucksack dahin, wo vielleicht meistens etwas von der Schattenseite vom Leben ist als von der anderen Seite.
00:13:22: Ist es auch das, was dich motiviert, das zu machen?
00:13:25: Oder was ist so die Kernmotivation, warum du sagst, dass es wert ist, einen solchen Platz anzubieten als kühlen?
00:13:32: Ich
00:13:32: finde, uns gelingt es als Kielen hier, eine neue, zukunftsfähige Form von Kielen zu leben.
00:13:39: Also, sie zieht an.
00:13:40: Hier ist nicht der Vorlaufen der Leute, sondern es zieht Leute an.
00:13:44: Leute, die sonst nicht im Zugang finden in den Kielen, wie sie vielleicht durch ihre Persönlichkeit oder Erschienung irgendwie auffallen und sich dort nicht wohl fühlen.
00:13:53: Bei uns fühlen sich sehr, sehr viele Menschen wohl.
00:13:57: Und Heizsachen, das gefällt mir.
00:13:59: Und dass man ... Jeden Tag, wenn man da war, hat man am Abend das Gefühl, auch wenn man nicht fertig geschaffen hat, hat man das Gefühl, etwas Gutes zu tun.
00:14:10: Auch eine Geschichte von einem Menschen zuzulassen, ein offenes Ohr, eine Ermutung, jeder kann schon ganz viel auslösen.
00:14:18: Und wenn man jemandem weiterhelfen könnte, im nächsten Schritt im Leben, ja, mutig sein, wieder etwas anzugehen oder auch hier eine Möglichkeit bieten könnte, dann erfüllt mich das sehr, wie ein Mensch weitergebracht hat.
00:14:32: Jetzt du noch als Sozialdiakoni.
00:14:34: Das ist ja sozusagen, kann man sagen, ein diakodischer Arm der Kille oder ein sozialer Arm.
00:14:39: So zeigen die Kille dort, wo die Kille aktiv wird, dort bei den Menschen, die nicht haben und auch ihnen dient.
00:14:46: Glaubst du, das ist etwas, das Kille auch in Zukunft noch relevant machen kann?
00:14:51: Gerade in einer Zeit, in der man immer mehr gehört, die Kille, eben sie verliert Mitglieder, braucht es überhaupt noch in der heutigen Zeit.
00:14:58: Aber gerade zur Aktion ... Könnten Sie euch zeigen, dass es doch auch noch wichtig und relevant ist, das Wirken der Kielen?
00:15:05: Unbedingt.
00:15:06: Wir haben auch schon von Leuten gehört, die noch Kielenmitglied sind, weil wir eben genau so eine diakonische Arbeit machen und das auch von den Kielen stückweit erwartet wird.
00:15:16: Wir haben das Glück, dass wir nahe an die Menschen kommen, dass das hier funktioniert.
00:15:21: Das funktioniert vielleicht nicht an jedem Ort, aber in den Kielen hat viele verschiedene Gesichter.
00:15:26: Wir sind hier eine soziale Kielin, und da ist unser Schwerpunkt hier, und in den anderen Kielen ist jetzt ein anderer Schwerpunkt.
00:15:33: Ich denke, das ist auch in Zukunft wichtig, dass wir Kielen mit Profil haben.
00:15:38: Und jetzt im Tug auch vielleicht nicht die Sechzig-Kirchgemeinden, die jeder genau das Gleich anbieten, sondern dass es ... Menschen vielleicht auch regional irgendwo herziehen, dass sie da finden, was sie ihrem Glaube, ihrem Leben gerade weiterbringt.
00:15:52: Flavia Hüberli und ihr Team haben es also geschafft, ein Angebot zu machen, das die Menschen erreicht.
00:15:57: Sie war aber noch nicht dabei, wo das Open Place vor elf Jahren gestartet hat.
00:16:02: Der Pfarrer Damian Brot aber schon.
00:16:04: Er erzählt uns von der Anfänge und der Vision.
00:16:10: Wir sind jetzt hier im Atelier, wo auch noch eine wichtige Rolle spielt hier im Open-Place.
00:16:16: Und der Mann, der so etwas klären kann, ist der Damian Brod, der hier bei mir steht.
00:16:20: Du bist die Fahrer, gell?
00:16:21: Du hast das Open-Place mit initiiert.
00:16:24: Es geht vielleicht schnell zum Anfang des Ateliers, was passiert hier.
00:16:28: Also wir haben ... Von Anfang an, als wir hier das Kaffee eingerichtet haben, in diesen Räumen zuerst, nicht in der Kirche, ist auch für viele Leute immer der Wunsch, dass wir gerne ein bisschen kreativ arbeiten.
00:16:40: Und wir haben dann aber kein richtiges Atelier gehabt.
00:16:42: Die Leute haben zum Teil an der Tisch und so, haben es einfach Zeichnungen gemacht oder gemalt.
00:16:46: Als wir dann aber anfangen, haben es Kirchengebäude benutzen.
00:16:49: Das war während Corona.
00:16:51: Dort gab es uns den Erlaubnis, quasi ins Kirchengebäude zu gehen.
00:16:54: Sie waren auch rühmfrei geworden.
00:16:55: Und dann konnten wir diesen Raum freischaffen, für ein Artilier, ein Kunstatilier.
00:17:01: Es hat sich dann jetzt auch ein Jahr oder zwei eine pensionierte Kunstherapeutin beigetragen.
00:17:08: Es hat sich bei uns gemalt und uns angeboten, dass sie hier am Mittwoch am Mittag mit Leuten malt.
00:17:13: Und wie du jetzt auch siehst, der Raum ist dann plötzlich zu klein geworden und darum müssen wir dann einen zweiten Raum dazu nehmen, also am Mittwoch am Mittag sind hier bis zu ... Zehn Leute, die hier wirklich arbeiten und die Bilder werden hier auch sorgfältig aufbewahrt.
00:17:27: Wir haben auch viele, die hier malen können, aber die haben nicht das Richtige daheim.
00:17:30: Und wenn sie die Bilder mitnehmen würden, würden die ja wahrscheinlich verloren gehen.
00:17:33: Und da tun wir darauf achten, dass zu diesen Bilder sorgfältig, dass die hier aufbewahrt sind und dass wir die auch immer wieder einmal anderen Leuten zeigen können oder aufhängen, einmal in der Kirche oder ab und zu einmal eine Ausstellung machen.
00:17:46: Man spürt, es läuft einiges in den Kirchenkreuzlingen auch unter dem Stichwort oder unter dem Schlagwort Open Place.
00:17:54: Jetzt kannst du mal sagen, aus welcher Not ist das dort eigentlich entstanden, das Open Place in den Kirchenkreuzlingen?
00:17:59: Ja, es ist eigentlich nicht aus einer direkten Not entstanden, sondern man hat hier freie Räume gehabt.
00:18:03: Wir haben in der Kirchenkreuzlinge zwei Standorte.
00:18:06: Wir haben ein grosses Kirchmeinshaus und zwei Kirchen.
00:18:09: Und hier draussen sind wir ja hier bei einem Rand der Stadt, im Osten der Stadt Kreuzlingen, Kirchenau.
00:18:14: Die Räume sind viele Jahre nicht benutzt worden.
00:18:19: Man hat sie einmal schön renoviert.
00:18:21: Wir haben uns überlegt, was wir mit diesen Räumen machen können.
00:18:25: Die Idee war, dass wir nicht einfach etwas anbieten, sondern wir fragen einmal.
00:18:31: In der Bevölkerung auch, wir haben einen Aufruf, es gibt Leute, die ... Ideen haben, die sie gerne umsetzen würden, aber sie haben gar keine Ressourcen dazu.
00:18:39: Also
00:18:39: ein bisschen bedürfnisorientiert.
00:18:41: Ja, genau.
00:18:43: Ich habe das vor über zwölf Jahren auch Weiterbildungen gemacht, zum Thema das CS, das Freiwilligenmanagement an der Fachhochschule Nordwestschweiz.
00:18:55: Und das war auch meine Vision, so freiwillige Menschen zu fördern.
00:19:02: Also so eine freiwillige Arbeit zu machen, die man auf einem höheren Niveau ist, als einfach Leute einladen, uns zu helfen, das, was wir schon machen, ein bisschen Kaffee machen, sondern wirklich auf einer hohen Partizipatrie von vornen Leuten auch eine Ermächtigung.
00:19:18: und auch bevollmächtigen, dass sie auch Ideen selbst umsetzen dürfen.
00:19:22: Ich war von Anfang an in mehreren Coaching-Rollen.
00:19:25: Nichts, was hier läuft, war meine Idee.
00:19:28: Ich dachte, das wird jetzt umgesetzt, sondern ich habe nicht mehr geguckt.
00:19:33: Er ist jemand, der eine Idee hat und kann in dieser Person helfen, die umzusetzen.
00:19:37: Wenn du hier so etwas denkst an die Geschichten, die hier passieren, sind die Menschen, die mit dem Rucksack hierher kommen, die von der Schattenseite.
00:19:46: Was ermutigt dich so, wenn du siehst, was das auslöst bei den Menschen?
00:19:49: Was in den Menschen alles auch für Verborgen und Talent?
00:19:53: schlummernd.
00:19:54: Also Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt keine Stellen befinden, die oft einen E-Vau haben oder schon lange viele Jahre von der Sozialhilfe leben.
00:20:03: Wenn sie einmal an den Ort kommen und jemand vertraut ihnen etwas zu, was hier für Ressourcen aus der Forschung kommen kann, das ihnen gut tut.
00:20:12: Sie erleben das erst einmal hier, als jemand, der mich glaubt, dass ich etwas kann.
00:20:16: Und so gleichzeitig leisten sie einen Beitrag, dass so ein Betrieb hier geführt werden kann, das eigentlich mit wenig Die personellen Ressourcen, die wir haben, bezahlten Mitarbeiter, können dann so vieles geleistet werden.
00:20:28: Jetzt ist es ein einzelnes Angebot zu haben und auch mal eine Zielgruppe, aber wir haben es geschafft, dass die Leute wirklich hierher gekommen sind und gesagt haben, das ist ein Platz, wo sie gemerkt haben, da ... Wie hat ihr das Bedürfnis in diesem Sinn gestellt?
00:20:40: Ja, was wir da den Aufruf gemacht haben, eben Leute sollen sich melden, haben eine Idee, hat sich damals ein Lehrer gemalt von Grützlingen, der gesagt hat, er würde gerne etwas gegen Foodwaste machen.
00:20:54: Ob er die Räume benutzen darf, ob wir bereit sind ihm das erlauben, wir haben das ja selbstverständlich, dass das nicht spricht an unseren Wert.
00:21:01: Er hat ihn selber noch ein Verein gegründet.
00:21:03: Das ist der Verein Verwerbbar, der es heute noch gibt.
00:21:06: Die holen Lebensmittel in den Läden, also Lokale als Krützlinge.
00:21:10: Und das wird hier verteilt.
00:21:11: Und so sind die Leute hergekommen, eigentlich Lebensmittel holen.
00:21:15: Und wir haben dann gleichzeitig Kaffee gemacht.
00:21:18: mit den Leuten ins Gespräch gekommen.
00:21:21: Und zwar dann wüchentlich bis zwei, drei Mal.
00:21:23: Und so haben wir diese Leute natürlich dann sehr gut kennengelernt und auch gemerkt.
00:21:27: Sie suchen mehr als jetzt noch Nebenmittel.
00:21:29: Und so sind wirklich sehr viele Prozesse ausgelöst worden.
00:21:34: Was haben noch für Pläne für die Zukunft?
00:21:36: Ich meine, ich habe jetzt vieles hier aufgeleist.
00:21:39: Kleiderbröse, mittags Tisch, Kaffee und so weiter.
00:21:43: Gibt es noch weitere Ideen und Pläne?
00:21:45: Wir haben ein grosses Projekt für uns gewesen, das Kirchegebäude mit zu benutzen.
00:21:51: Das war im Corona, wo wir ein Raumproblem hatten.
00:21:56: Wir wussten nicht, woher.
00:21:57: Wir haben das erste Mal auf die Idee gekommen, das Kirchegebäude zu benutzen.
00:22:02: Das ist interessant.
00:22:03: Man ist in einer Betriebsblindheit drin.
00:22:05: Man denkt, wir haben zu wenig Raum.
00:22:07: Wir haben noch ein grosser Raum.
00:22:10: Oder eine mittelgrosse Kirche, die wir benutzen können.
00:22:13: Corona hat uns auf die Idee gebracht.
00:22:15: Wir fanden eine Kooperation mit der Fachhochschule Konstanz, also der Fachhochschul-Konstanz, wo Architekte ausgebildet werden.
00:22:24: Wir führten mit ihnen schon zwei Seminare durch, zwei Hochschul-Seminare, das erste Bachelor- und neuere Master-Seminar, wo die Studierenden sich überlegt haben, wie man Kirchen neu einrichten kann.
00:22:37: Und in zweiter Seminare ging es dann auch so wie zum Kirchen im Quartier, auch im Sozialraum.
00:22:42: Das ist eine ganz spannende Zusammenarbeit, die wir haben mit der Fachhochschulkonstanz.
00:22:47: Wir haben auch Kontakt zu der Universität.
00:22:51: Ich denke, aus dieser Zusammenarbeit sind mittlerweile leidige Ideen hier.
00:22:55: Wir hoffen, dass wir die Zusammenarbeit mit den Hochschulen weiter verteufen können und dort auch neue Projekte rausgehen können.
00:23:02: Jetzt nach der Gespräch mit den Menschen, die da auch vaderführend sind, hat es mir gleich noch Wunder genommen, ob es auch Geschichten gibt von Menschen, die hier konkret Veränderungen erfahren haben.
00:23:12: Gerade in einer Zeit nach dem Open Place ist es etwas ruhiger geworden in den Räumlichkeiten der Kille.
00:23:17: Dann hatte ich die Möglichkeit, um jemanden zu treffen, der sein Herz ausschütten konnte.
00:23:23: Ich stehe hier mit dem Santour.
00:23:28: Santour, schön bist du hier.
00:23:29: Danke, freut mich.
00:23:31: Du bist auch Teil des Open Places, gell?
00:23:34: Ja, ich kann auch sehr.
00:23:37: mitgewirkt, im Café und am Nachmittag beim Essen am Lauf, im Service.
00:23:43: Genau, weil wir mit vielen Leuten Kontakt hatten, hat man mega Freude gemacht.
00:23:47: Wie bist du denn dahin gekommen?
00:23:48: Ich habe das aus einer Partnerin von früher noch an und für sich kennengelernt.
00:23:53: Sie war auch sehr religiös.
00:23:56: Aus meiner Seite sind wir auch als armenisches Volk streng religiös, sehr patriarchisch, alt, Christentum.
00:24:05: Aber ich bin mit fünf in die Schweiz gekommen, im Zwei-Siebzig, und sehr offen in der Religion.
00:24:12: Ich habe hier einen Schössler eingefunden im Evangelium.
00:24:17: Es erfüllt mich sehr.
00:24:18: Was erfüllt dich denn, was macht den Platz zu etwas Besonderes für dich?
00:24:21: Ich
00:24:22: kann Menschen helfen.
00:24:24: Genau.
00:24:25: Das tut mir mega gut.
00:24:26: Ich denke, ich habe aus einer weitgehenden Erfahrung geschöpft und selber viel Kraft.
00:24:36: Danke.
00:24:37: Ist dir hier auch geholfen, wo du ursprünglich bist?
00:24:40: Es war auch mal ein Angebot am Anfang, bevor du mitgeholfen hast.
00:24:43: Richtig.
00:24:45: Ich war so weit ein Arzt beides.
00:24:47: Ich hatte auch grosse Unterstützung.
00:24:49: Ich bin aktuell in einer Notleidkarte.
00:24:52: Ich habe mit Damian, mit diesem Fahrer.
00:24:55: Er unterstützt mich sehr.
00:24:56: Er ist als private Bistell.
00:24:58: Und ich schätze das sehr und bin mega froh, dass ich auch wieder auf den eigenen
00:25:03: Weg ist.
00:25:03: Umso schöner, wenn man von der Kille unterstützt wird und sich auch noch irgendwo investieren kann.
00:25:08: Es ist immer so, es wird einem geholfen und es wirkt sehr ebend.
00:25:11: Es ist eine Sitzendeinvestition hier in Dich, aber du kannst auch wieder etwas geben und investieren.
00:25:17: Das hilft auch etwas.
00:25:19: Was gefällt dir am besten vor allem diesen Angeboten hier im Open Place?
00:25:22: Ich finde es mega toll.
00:25:23: Es ist weitläufig.
00:25:25: Es gibt die ganze Pastel, Marlgruppe, Atelier, die um Überbeschäftigungstherapie oder ja, verschiedene Mengen mit psychischen oder medizinischen Beiträchtigungen.
00:25:38: Es ist super die Herzlichkeit und es ist so eine freundschaftliche Bindung.
00:25:45: Das ist mega schön.
00:25:47: Was würdest du dir auslösen?
00:25:49: Ich finde, das sollte mir die ganze Welt auslösen.
00:25:57: Es ist also so ein Musterprojekt, wo die evangelische Kille-Krützlinge anbietet, in der eigenen Räumlichkeiten.
00:26:05: ein Ort, wo Menschen wirklich Begegnung finden und verschiedene Angebote in Kauf nehmen, wie eben die Lebensmittel abgabt, das Kaffee, der Mittagstisch, die Kleiderbörsen.
00:26:15: Und das alles eben aus dem Wunsch, das Kille kann diesen Menschen helfen, wo ihn notwendig ist.
00:26:21: Und das wird hier mustergültig umgesetzt.
00:26:31: Das wäre also mal das Fazit, gerade vor Ort gewesen.
00:26:34: Jetzt mit ein wenig Abstand kann ich sagen, dass mich vor allem die Begegnung mit dem man berührt hat, der sagt wie werbvoll, dass der Platz für ihn ist und dass man so ein Angebot wie das Open-Place in Kreuzlingen sollte in die ganze Welt austragen.
00:26:48: Es ist sicher ein einmaliger Platz, wo sich Menschen treffen, wo sonst eher überall komisch wird angeschaut werden.
00:26:54: Dort, aber ob bei den Räumlichkeiten der evangelischen Kielen, fühlen sie sich wohl.
00:26:58: Die gegenseitige Hilfe und Unterstützung wird dort grossgeschrieben.
00:27:02: Es ist ein Ort, wo für viele zu einem Anker in einem unsicherer Leben geworden ist.
00:27:07: Ein Ort, wo man sogar das Gefühl hat, dass Jesus Christ, der selber hier ist und der Menschen hilft.
00:27:20: Wir von RF Mediaschweiz produzieren ganz viele Inhalte zu den Themen Glauben, Kilen und Gesellschaft.
00:27:26: Los doch mal rein.
00:27:27: Wenn du oder dein Umfeld unsere Arbeit interessant oder sogar hilfreich findest, dann kannst du uns finanziell unterstützen.
00:27:34: Unsere Arbeit bei RF Mediaschweiz lebt von Spenden.
00:27:37: Jeder Franken hilft
00:27:38: uns,
00:27:39: dass wir diesen und die anderen Podcasts auch in Zukunft produzieren können.
00:27:43: Spenden kannst du am besten über den Link in der Show nutzen.
00:27:46: Danke vielmals fürs Zulassen und bis zum nächsten
00:28:03: Mal.
Neuer Kommentar