Jugendarbeit hautnah: der «Bumi-Treff» in Uster
Shownotes
Was tut die Kirche eigentlich für die Jugend? Und wie geht sie auf deren Bedürfnisse ein? Diesen Fragen geht Evelyne Gutknecht nach und besucht deshalb den «Bumi-Treff»: ein freiwilliges Angebot der reformierten Kirche Uster für Jugendliche ab der 3. Oberstufe. Im «Bumi-Treff» finden Jugendliche einen geschützten Raum, der sich an ihren Bedürfnissen orientiert. Sie können sich mit Gleichaltrigen austauschen, neue Kontakte knüpfen oder bei den Mitarbeitenden der Jugendarbeit ein offenes Ohr finden.
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Zu hören in dieser Folge:
- Eliane Würmli: Sozialdiakonin für den Bereich Jugend in der reformierten Kirche Uster
- Sascha Dollenmeier: Jugendarbeiter in der reformierten Kirche Uster
- Nisha, Stella und Jan: Jugendliche, die den «Bumi-Treff» regelmässig besuchen
Autorin und Host: Evelyne Gutknecht
Links:
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Transkript anzeigen
00:00:03: Glaubwürdung.
00:00:04: Kirchlich engagiert, gesellschaftlich relevant.
00:00:19: Was macht
00:00:19: Kille eigentlich für die Jungen?
00:00:22: Kann sie den Bedürfnissen von jungen Menschen begegnen und wenn ja wie?
00:00:27: Das will ich in dieser Folge herausfinden und besuchen ein Angebot der kirchlichen Jugendarbeit von den Reformierten Kielen Uster im Zürcher Oberland.
00:00:35: Ich gehe in Pumitreff, das ist ein Jugendtreffer für junge Leute ab der dritten Oberstufe.
00:00:41: Es ist ein Angebote aus der freiwilligen Jugendarbe.
00:00:44: Dort treffe ich Sascha und Elian.
00:00:47: Sie sind von den reformierten Kirchen Uster für den Bereich Jugendargestellt.
00:00:51: Mit viel Herzblut engagieren sie sich für die jugendliche.
00:00:56: mit den Jugendlichen zu verbinden.
00:00:58: Und ich finde es so schön, wie die Jugendlichen aufblühen und Freundschaften entstehen, wie sie Gott erleben können und einfach sich entfalten
00:01:06: können.
00:01:07: Mit jungen Leuten zusammen unterwegs sein und Projekten aufzubauen, das macht mir mega Spaß!
00:01:12: Auch der Teil darf von einem Glaubensweg
00:01:16: sein.
00:01:17: Ich treffe Jugendliche, die hier im Jugendtreffen Ort haben, wo sie willkommen sind und sich auch einbringen
00:01:24: dürfen.
00:01:24: Ich finde, es ist eine coole Atmosphäre hier.
00:01:26: Die coole Leute sind immer andere Menschen da und das schenkt mich an das, was ich so cool finde – einfach die Leute kennenlernen, wo man es einfach lustig hat, mit denen man reden kann oder über alles Mögliche sprechen kann.
00:01:39: Das finde ich einfach cool!
00:01:40: Ich bin Délingue Gnecht.
00:01:42: Schön bist du dabei.
00:01:49: Es ist ein runder Gabel kurz vor dem Siebnein.
00:01:51: Der Bummitreff ist wie von der Kille in einem kleinen Häuschen, den die Jugendarbeit für ihre Angebote benutzen darf.
00:01:59: Ich seh schon vom Parkplatz aus, dass im Häuschen deine Licht brennt.
00:02:03: Ich bin also nicht die erste.
00:02:06: Elian Wirmli
00:02:07: und Sascha Dolle-Meier erwarten mich schon.
00:02:10: Die beiden sind in der reformierten Kilo Uster als Sozialdiakonin und als Jugendarbeiter angestellt.
00:02:16: Was das genau heisst, was ihr Job genau beinhaltet, dazu dann später noch mehr.
00:02:22: Ich schaue ein wenig um.
00:02:23: Der Raum ist nicht gross, es hat eine offene Küche mit einer Bar- und Barhocker.
00:02:28: Nebenan hat es eine dückliche Kaste.
00:02:31: Im hinteren Bereich des Raumes sehen ein paar Sophas, ein Tischchen und eine farbige Lichtarchette sorgt für Partystimmung.
00:02:38: Im Hintergrund läuft Musik, christliche Lopereismusik oder Worship – so sagen die Jugendlichen.
00:02:46: Neben den Elian und Sascha sind schon einige Jugendliche hier.
00:02:49: Bis jetzt alles Jungs, so im Alter zwischen fünfzehn und siebzehn ist es jetzt.
00:02:54: Die einen sind etwas am Trinken, andere sind am Töckeln.
00:02:58: Elian ist in der Küche nach dem Vorbereiten.
00:03:01: Es gibt Holtuck.
00:03:02: Das paar Jugendliche helfen dir.
00:03:04: Der Sarsch habe grüßte Gruppen, die zu Tür reinkommen.
00:03:08: Bevor alle Jugendlichen hier sind und der Abend offiziell losgeht, habe ich noch Zeit mit Elian Würmli reden.
00:03:15: Sie ist siebenundzwanzig, hat dunkelblondige, gewälte Haare, trägt eine auffällige Brille mit einem schwarzen Rand.
00:03:22: Sie hat roten Lippenstift und wir fallen gerade in beide Nase-Ringchen auf.
00:03:26: Ich frage Elianne wie jetzt der Abend so abläuft?
00:03:28: Was ist das Ziel dieses Bummitreffens?
00:03:31: Das Hauptziel kam eigentlich einfach zusammen, dass die an einem Ort haben, wo sie einen Raum haben.
00:03:36: Es ist sehr bewusst wie ein Angebot, den man nicht so feststöhnt bespielen kann wo es auch einfach ein leeren Raum sein soll, was eine Sache entsteht.
00:03:44: Ab und zu haben wir mal irgendwie einen Mottoabend oder einen Filmabend.
00:03:48: Vielleicht gibt es auch einmal ein biblisches Thema am Abend, aber grundsätzlich geht's wirklich darum sehr niederschwellig, dass wir hier sind.
00:03:55: für diejenigen, die Lust haben zum Kohl.
00:03:57: Und meistens ja tödeln die Leute innerhalb von sieben bis acht dann ein, die enden kommen später, die anderen kommen am Anfang.
00:04:04: Meistens reden wir dann erst mal über das Leben, wie es uns geht, was so los ist bei Schule, arbeiten ... Manchmal kotzt man sich auch ein wenig über den Alltag, ist füreinander oder spielt Spiele.
00:04:16: Einfach Gemeinschaft haben miteinander.
00:04:18: Das Gefühl ist das auch etwas, was der Jugendliche heutzutage fehlt?
00:04:23: Sind viele einsam oder dahin?
00:04:27: Ich denke, dass es speziell schon noch ist, wie eine Gemeinsschaft ist.
00:04:31: Natürlich haben wir jetzt die Glauben, die uns verbinden.
00:04:35: Aber auch dort sind die Tenden, die kommen und nicht gehen glauben.
00:04:38: Andere schon ... Was schon speziell an dem zusammenkommt, ist vielleicht, dass es wie eine Gemeinschaft nicht ohne ein Leistungsdruck oder ein Ziel ist.
00:04:49: Sie haben auch in der Schulcooling-Gemeinschaft.
00:04:51: Viele haben auch Training mit ihren Kollegen.
00:04:55: Und dort geht es aber gleich oft immer um etwas zu machen und ich glaube wie ein Ort, eine Gemeinde ohne einen gewissen Druck zu erbringen oder zu ziehen, das ist ja noch etwas Spezielles.
00:05:08: an dieser Art bei der Jugendarbeit von Kiel.
00:05:12: Was ist
00:05:13: deine Rolle in einem Bumit-Treff?
00:05:16: Was machst du?
00:05:19: Grundsätzlich bin ich ein bisschen Gastgeberin und bin einfach da zuzulassen.
00:05:23: Es kommt auf den Abend auf An.
00:05:25: Es gibt einen Abend, wo es mehr entertaining ist.
00:05:28: Je nachdem wie die Stimmung hier ist, das klingt auch nicht immer gut oder schlecht.
00:05:34: Oder wenn Leute bis auf dem Herzen leiden ... dass man die Atmosphäre arbeitet, um hier zu überreden.
00:05:42: Es gibt andere Übungen, wo es darum geht, das Leben miteinander zu feiern und manchmal ist es messig in das Gespüren.
00:05:50: Was für Bedürfnisse begegnet ihr von diesen Teilnehmern in der Jugendarbeit?
00:05:55: Und wie kannst du auf diese Bedürfe sein gehen?
00:05:59: Ich denke ein grosses Bedürfenstönt vielleicht mechanisch, aber auch vorzuschreiten.
00:06:06: Wenn wir mit den Freiwilligen arbeiten und sie nach Ideen fragen, sind sie viel fitter in dieser neuen Welt als mir.
00:06:14: Ich bin auch noch ein junger Mensch.
00:06:16: Gleich merke ich bei Technik, Social Media und all dem.
00:06:19: Ich komme wie nicht nah an.
00:06:21: Und dort denke ich schon ist es von Ihnen ein grosses Bedürfnis, dass man es als Kille erschaffen wird auf der Ebene zu begegnen.
00:06:29: Ohne etwas zu machen aus Kilen, das man nicht zimmt auf Social Media oder so.
00:06:32: Aber trotzdem können wir nur schnell wie Schritt zu haben.
00:06:37: Das ist ein Teil und das andere ist schon auch, dass es sich welchen ihnen geht.
00:06:44: Generell als reformierte Kieler schreibt man sich an das Auffahren der allgemeinen Kielen, dass man mit den Mitgliedern alles gestalten will.
00:06:52: Gleich merke ich, aber es ist immer wieder auseinander mit dem Prozess und den Jugendlichen.
00:06:55: Sie haben sehr viele Ideen, aber das ist alles sehr schnelllebig.
00:07:00: Das ist natürlich auch die Budget-Eingabe, bei der man einen halben Jahr vorhin eingeht.
00:07:04: Und wenn dann Ideen hier sind, kann man sie nicht so schnell umsetzen wie man will.
00:07:07: Dann glaube ich, dass das Grossbegriff ein bisschen Flexibilität gibt, damit wir als Chilis unsere Strukturen bei Jugendarbeit immer mehr integrieren dürfen.
00:07:17: Ja, ich denke sonst ... Ja, diese Bedürfnisse, die du generell hättest.
00:07:21: Es ist immer ein spezieller Lebensabschnitt des Alters, das sehr viel Bedürfe mit sich bringt.
00:07:28: Ich lade Eliane für den Moment eine Partie in Sven von Tieren-Schwetzen.
00:07:32: Ich gehe darum zum Sascha Dolenmeier.
00:07:34: Er ist wahrscheinlich etwas älter als Eliane und schätzt ihn auf knapp drei Sekunden – vielleicht ein bisschen mehr!
00:07:39: Er hat einen glatzen und einen rötlichen Bord.
00:07:42: Ich frage auch der Sasche, was er heute Abend genau macht, was seine Rolle
00:07:46: ist?
00:07:47: Nicht so viel.
00:07:48: Nein, ich sehe meine Rolle hier als jemanden der Möglichkeiten schafft und Raumschafft, die auch vorbereitet für sie da ist.
00:07:59: Jetzt haben wir einen Sommerabend hier.
00:08:00: Da bin ich einfach dafür gesprochen um zu schauen, dass sie sich wohl fühlen.
00:08:05: Siehst du dich wie ein Coach?
00:08:07: Als Seelsorger oder als
00:08:09: Freund?
00:08:11: Ja sehr wahrscheinlich in einem Mix von allem.
00:08:14: Ich glaube schon ja!
00:08:16: Je nachdem gibt es tiefgründige Gespräche, wenn jemand eine Herausforderung hat im Leben.
00:08:21: Oder sonst einfach über etwas treten, was sie beschäftigen.
00:08:24: Das finde ich sehr schön und kann mit Leuten beten.
00:08:28: Aber auch hier als Gastgeber.
00:08:31: Ich möchte vom Sascha wissen, was ihm an seiner Arbeit als Jugendarbeiter besonders gefällt und was ihn motiviert.
00:08:38: Ich liebe das Kielen mit den Jugendlichen zu verbinden.
00:08:42: Und ich finde es so schön zum Gesehen wie die Jugendlichen aufblühen.
00:08:45: Freundschaften entstehen, wie sie Gott erleben können.
00:08:48: Und einfach, dass sie sich entfalten
00:08:50: können!
00:08:51: Was findest du am Zusammenhang mit jungen Leuten?
00:08:53: Das Schönste finde ich, wenn sie Freundschaft aufbauen können und sehen, wie es aufblüht.
00:09:03: Sie merken, wer sie sind, was sie können.
00:09:08: Dann können Fortschritte machen und das weitergeben können.
00:09:11: Es können einen Teil der noch mal Jüngeren weitergehen, z.B.
00:09:13: bei den Konflagerleiten Nöber ein Kornflager als Highlighter erlebt und dann sagt er, das würde ich anderen auch ermöglichen.
00:09:20: Darf ich nächstes Mal mitleiten?
00:09:22: Das finde ich mega cool!
00:09:23: Hast
00:09:23: du irgendwie eine Geschichte eines Erlebnisses, die du mit uns teilen kannst oder sagst, hey, für dich ist es so ein Erlebnis, wo dich immer wieder einmal ermutigt oder freut, wenn du gerade denkst, aber wenn es vielleicht mal eine anstrengende Arbeit ist mit den Jugendlichen... Aber wenn du das denkst gibt dir sowieso etwas der Power zum weitermachen.
00:09:42: Ja, es gibt mega viel, aber eins Als wir eingefahren waren, war es der letzte Snow Weekend.
00:09:48: Zwei junge Frauen, die heute hier sind, haben einen Input gemacht und das hat mich so berührt weil sie so geschwärmt von Gott und so cool gemacht haben.
00:09:59: Und irgendwie drei Vierteljahre vorher haben sie Gott erlebt und haben das unbedingt weitergegeben und sind so hungrig und leidenschaftlich da vorne gewesen und haben ohne Angst einfach den Input gehalten.
00:10:11: Das waren schon ein bisschen nervös vor uns aber sie haben es sehr gut gemacht!
00:10:14: Und siehst du, da ist ein bisschen die Befrucht von dem, was du investierst.
00:10:17: Also weisst du das irgendwie in der Jugendarbeit halt wie etwas von diesem Glauben entdeckt hat und nachher das können teilen?
00:10:27: Ja, das sehe ich schon.
00:10:28: Vor allem einfach eine Befruchthalle an.
00:10:31: Sie sind hungrig, sie wollen mehr...
00:10:34: ...vom Glaubens.
00:10:36: Und sie wollen es weitertragen.
00:10:38: Sie wollen andere auch herzlich aufnehmen hier für sie da sein.
00:10:44: Das Gefühl von Geborgenheit finde ich sehr schön.
00:10:48: Und dazwischen kamen noch mehr Jugendliche, auch eine Gruppe junge Mädels.
00:10:52: Insgesamt sind etwa fünfzehn Teenager hier im Bumitreff.
00:10:55: Ich habe das Gefühl, dass viele sich kennen.
00:10:58: Man schwäbt miteinander und es wird gelacht.
00:11:01: Einer der Jugendlichen
00:11:02: ist Jan.
00:11:03: Er ist fünfzehntig und er kommt seit dem Kumpfjahr regelmässig in den Bummitreffen.
00:11:08: Im Kumpfljahr, wo wir wieder regelmäßig untergegangen haben, merkte ich doch, Es sind coole Leute hier und es gefällt mir.
00:11:15: Dann bin ich auch immer wieder regelmässiger gekommen und habe dort etwas meinen Ort gefunden.
00:11:20: Was findest du speziell an diesem Ort?
00:11:22: Warum kommst du immer wieder?
00:11:24: Ich finde, das ist eine coole Atmosphäre da.
00:11:25: Die coole Menschen sind immer andere Leute hier.
00:11:28: Und das ist eigentlich das, was mich so cool findet – einfach die Leute kennenlernen, wo man es einfach lustig hat, mit denen wir reden können oder über alles Mögliche sprechen kann.
00:11:38: Das finde ich einfach cool!
00:11:40: Jetzt gibt es ja auch andere Angebote von den Jugendarbern, nicht nur die Treffen.
00:11:44: Gibt es sonst noch Angebote, was du nimmst?
00:11:47: Ich finde die Lager noch cool.
00:11:48: oder das No Weekend, das wir jetzt auch noch haben.
00:11:51: Das ist schon etwas, das ich sehr cool finde.
00:11:54: Wir hatten
00:11:55: letztens ein Homecamp, in dem wir eine Woche sind wir zu viert gelebt gewesen und wir einfach eine Woche hier gewohnt haben.
00:12:04: Wir sind alle selbstständig arbeiten, um in die Schule und am Abend wiederkommen, haben Sachen zusammengemacht Es sind verschiedene Festivals.
00:12:12: Das ist schon etwas, das ich sehr cool finde, dass es neben dem Jugendtreff auch noch so Angebote gibt und da bin ich auch einer der immer überall dabei ist.
00:12:23: Hilfst du eigentlich mal mit als freiwilliger Mitarbeiter?
00:12:26: Ja, also ich gehe jetzt dieses Jahr im Kompflager als Jungleiter zu mithelfen.
00:12:32: Ich wurde letztes Jahr konformiert und das hat mir mega gut gefallen!
00:12:37: Und dann habe ich einfach gedacht, ja das ist etwas, das macht mir Spaß.
00:12:41: Das will ich machen und ich helfe auch noch mit meinen Social Media für den Instagram-Account.
00:12:47: Da bin ich auch dabei mit Videos filmen, schneiden... Ja, das ist so ein bisschen das, was ich mache.
00:12:54: Was gibt dir da?
00:12:55: Weisst du, dass du nicht nur Teilnehmer bist, sondern auch kannst helfen?
00:12:58: Ist das wie ... Ja, bedeutet
00:13:00: dir das etwas?
00:13:01: Ja, sicher!
00:13:03: Weil Ich finde, es ist noch mal etwas ganz anderes.
00:13:06: Wenn man jetzt etwas planet und aufbaut oder sich einfach wie ein Teilnehmer überraschen lässt – das ist dann auch wieder was anderes, um wiederumschalten zu können.
00:13:15: Dann ist schon etwas dabei, das gar nichts geholfen hat.
00:13:17: Und du kannst dich einfach wieder überraschern lassen.
00:13:20: Trotzdem wird eigentlich mehr bewusst, was alles dahintersteckt an die Planung und Organisationen.
00:13:25: Wie wollen Sie den Hot dog haben?
00:13:27: Jetzt
00:13:29: ruft gerade Elia an.
00:13:31: Alle, die wohnen, schnappen sich noch einen Hot dog und kommen zu der Sofa.
00:13:35: Der Abing startet offiziell.
00:13:37: Wobei es heute nicht so ein richtiges Programm gibt.
00:13:40: Ich bin heute quasi das
00:13:42: Programm!
00:13:43: Leute, ich frage euch schnell um eure Ausmerksamkeit.
00:13:48: Wir haben heute Abend eine VIP da.
00:13:50: Die
00:13:50: VIP ist sehr gross.
00:13:51: Nein, die VIP
00:13:52: mit der grossen
00:13:53: Ankündung!
00:13:54: Das ist Evelyn... Also du darfst dich gerne selbst vorstellen.
00:13:58: Ich erzähle
00:13:58: den Jugendlichen, warum ich hier bin und was ich beruflich mache.
00:14:02: Sonst gibt es manchmal noch einen christlichen Input von Eliana oder Sascha.
00:14:07: Heute sind sie beide einfach da und lassen sich auf Teenager ein.
00:14:10: Sie lassen ihnen zu,
00:14:12: lachen zusammen,
00:14:12: machen Spiele.
00:14:14: Die Jugendlichen können kommen und gehen wie sie wollen.
00:14:18: Heute haben etwa fünf Zettines hier.
00:14:20: Manchmal sagen es aber auch nur etwa fünf.
00:14:23: Da frage ich mich,
00:14:24: ist das
00:14:24: gerechtfertigt, dass die Elian und Sascha beide an einem Abend hier sind?
00:14:29: Für beide ist ja Arbeitszeit, sie werden von den Kilen bezahlt!
00:14:33: Ich konfrontiere Sascha mit meinen Gedanken.
00:14:35: Ist das gerechtsfertigt so viel Geld zu zahlen für diese ein paar Menschen?
00:14:41: Weisst du, wie feine Fragen?
00:14:42: Das ist einfach eine gute Frage.
00:14:44: Aber ich finde natürlich auch... Ich bin überzeugt, dass ich es für jede einzelne Mensch lohnt.
00:14:53: Irgendwie darf man profitieren und gut begegnen, die uns hier erleben dürfen.
00:14:59: Darum finde ich, ist jeder Rappenwert.
00:15:02: Und vor allem wir sind am Investieren.
00:15:05: Und ich sehe viel von euch als Multiplikatoren.
00:15:09: Das sind auch viele, das wird weitergeben.
00:15:11: Ich kann mir sagen, wirtschaftlich denke ich, es sei eine Investition in die Jugend!
00:15:17: Ich habe nachvollziehen, was Sascha meint.
00:15:19: Ob sich das rechnet, kann man abschliessen und wahrscheinlich nicht beantworten.
00:15:24: Aber ich sehe an dem Abend, dass Elian und Sascha beide ein grosses Anliegen für die Jugend haben.
00:15:29: Und mich dunkle, es ist für beide mehr als einfach ein Job.
00:15:33: Das merke auch im Gespräch mit Elian.
00:15:35: Ich möchte von ihr etwas mehr über ihre Arbeit als Sozialdiakonin wissen.
00:15:39: Was heisst das genau?
00:15:41: In der Jugendarbeit der Kille arbeiten!
00:15:43: Was macht sie genau?
00:15:45: Sie erzählt mir, dass sie einerseits Pfarrpersonen beim Konfunterricht unterstützt und sie macht auch Religionsunterricht aber nicht nur
00:15:52: mehr.
00:15:53: Ein grosser Teil ist bei uns auch einfach die Freizeitgestaltung, also abgesehen vom Religions-Unterricht Wie auch der Abend heute, wo wir im Jugendtreff sind und nicht erschwelliger ist.
00:16:04: Das ist die freiwillige Jugendarbe, bei der man nicht durchlaufen muss, damit man konformiert wird, sondern kann einfach gehen?
00:16:11: Ja genau!
00:16:12: Dort haben wir verschiedene Lager, wir haben einmalige, grössere Projekte oder so regelmässige Sachen.
00:16:18: Und dort würde ich sagen, das ist eigentlich eine Hauptaufgabe von uns.
00:16:24: Gastfreundschaft, dass wir hier als Gastgeberinnen und aber auch vor allem wie ein offenes Ohren für die Jugend gelichen.
00:16:33: Und sie wird es befähigen in ihren Begabungen.
00:16:37: Wir können sagen, das ist nicht unsere Kille, die wir als Mitarbeiter gestaltet haben, sondern das sind alle unsere Mitglieder mitgestaltet und jetzt bei uns spezifisch die Jugendlichen.
00:16:47: Sobald wir mithilfe kommen, hat jemand eine Leidenschaft oder einen Talent für das.
00:16:53: Dann probieren wir auch zu überlegen wie unser Kiel Platz hat, wie sich diese Jungen einbringen könnten?
00:17:00: Das ist eine der grössten Teile.
00:17:04: Was für Herausforderungen beobachtest du bei
00:17:07: Jugendlichen
00:17:07: und jungen Erwachsenen heutzutage?
00:17:11: Wie könnt ihr in deinem Job oder als Kille allgemein diese Herausforderung begegnen?
00:17:17: Etwas, was ich schon immer wieder höre – auch bei solchen Treffen heute Abend – ist die Auslastung von den Jungen mit Schule und Hobbys.
00:17:27: viel.
00:17:28: viel Leistungsdruck ist.
00:17:30: Nicht mal PC von älteren, sondern wirklich auch vom Leben an sich.
00:17:35: Also was ich mit den Leistungen verschule, dass es einfach wirklich viel ist.
00:17:40: und dort finde ich es erstaunlich wenn ich mich merke das sind schon in jungen Jahren.
00:17:45: Ich habe das Gefühl, sie sind gerade daran am Ausbrennen und es ist gar nicht so klar, was genau das ist.
00:17:52: aber das sehe ich wirklich bei vielen.
00:17:55: Jede Jugend hat die Herausforderungen ihrer Generation.
00:18:00: Jetzt merke ich mit der Nachricht und allem, dass es viel Unsicherheit ist, was in Zukunft angeht.
00:18:06: Zum Beispiel habe ich auch viele Gespräche über Finanzen mit den einzelnen Jugendlichen, bei denen ich merke, dass sie besser informiert sind als ich mit dem sieben oder zwanzig Jahre alt bin.
00:18:15: Einfach weil sie ein bisschen unsicherer sind und sich schon mega mit zu Themen befassen.
00:18:22: was mich beeindruckt.
00:18:22: Aber die Belastbarkeit, den Druck und die Nachrichten auch politisch alles, was los ist auf der Welt.
00:18:32: Wie begegnet ihr dem?
00:18:36: Könnt ihr als Kilo oder als Jugendarbeiter hier helfen und unterstützen in diesen Herausforderungen?
00:18:43: Ja, unterstütze denke ich auf Art schon, vor allem dass man da sind.
00:18:48: Weil oft ja es sind eigentlich ähnliche Sachen, wo eben wir erwachsen sind.
00:18:52: Genau gleich kämpfen sie damit im Leben oder auch wenn es um weltweite Sachen geht.
00:18:57: Dort gibt es mega Ressourcen, wie wir einen Ort sein können, in dem wir zusammen dringen und über die Dinge diskutieren können.
00:19:07: Was einfach ein Raum ist für all diese Schwere.
00:19:11: Wie auch mal loslassen und hoffnengeschöpfen im Glauben für diejenigen, die möchten, dass es halt geben kann, weil alles andere so unsicher ist dass man uns an Gott wenden könnte.
00:19:24: Ich bin auch davon überzeugt, dass es etwas ist, das als Jugendarbeit die grösste Ressource ist.
00:19:30: Es ist auch etwas, was du persönlich teilst und in deinem persönlichen Glauben und das Gefühl hast, da könntest du jugendlich auch wie dich so ein bisschen als
00:19:40: Vorbild ist.
00:19:41: Krasses Wort!
00:19:42: Aber ja, ablösen, wie du das so machst?
00:19:45: Ja, also die Grundsätze teile ich schon.
00:19:47: natürlich, wenn sie fragen.
00:19:49: Ich glaube zwar aber das Schöne ist bei uns, wir sind eine sehr grosse Kille in den Uster und wir sind mega vielfältig.
00:19:55: Und ich glaube es ist schön, ich glaube nicht dass sie wie so jetzt Vorbilder passen so in uns gesehen, aber ich glaube sie lernen halt so viele unterschiedliche ... die Arten kennen, wie wir mit Gott in Kontakt kommen oder wie wir jetzt genau glauben.
00:20:09: Und da was alles und die Unterschiede sind, auch offen zu kommunizieren können, ihnen zu erklären, dass ich vielleicht an diese Sachen glaube.
00:20:18: Ansonsten glaube ich an diese Dinge.
00:20:20: Das ist das, was ich am schönsten finde – der Mut, sich auf den Weg zu machen und seinen eigenen Weg im Glauben zu finden.
00:20:29: Zwei, die ihren Weg im Glauben gefunden haben oder immer wieder neu finden sind die Freundinnen Nisha und Stella.
00:20:36: Beide wurden im Frühling konfirmiert.
00:20:39: Sie kommen regelmässig in den Bummitreffen und nutzen auch andere Angebote der Jugendarbeit von der reformierten
00:20:44: Kille Uster.
00:20:46: Ich bin Nisha, ich bin fünfzehn Jahre
00:20:48: alt.
00:20:48: Äh...ich bin Stella!
00:20:49: Ich bin auch fünfzehnte.
00:20:50: Jetzt erzählst du doch schnell.
00:20:52: ja warum kommen dir hierhin an den Treff?
00:20:55: Ich treffe meistens zum Kollegen, z.B.
00:20:59: Stella.
00:21:00: Wir haben uns im Konflager kennengelernt und Amix ist der Bumitreff oder Gottesdienst.
00:21:04: Sie sind einfach eine Chance zu uns wieder treffen.
00:21:07: Es ist auch cool wenn wir in den Gemeinschaften stehen und das mit gutem Kampf verbinden
00:21:13: können.
00:21:15: Ich bin oft mal da auch für die Nische, aber auch für meinen Glauben.
00:21:18: Ich finde es immer toll, mit Jugendarbeiter zu reden.
00:21:22: Sie sind auch immer da und lassen sie immer gerne zu.
00:21:26: Es ist allgemein immer schön, wenn man hier
00:21:31: ist!
00:21:31: Die beiden Jugendarbeiter, was sind das für euch?
00:21:35: Bezugspersonen
00:21:36: oder
00:21:37: Coaches?
00:21:37: Oder ja wie würde ich das bezeichnen?
00:21:40: Man kann dann eigentlich alles anvertrauen.
00:21:43: Sie sind sehr gut zum Reden auch, wenn man Probleme hat oder auch wenn man einfach News hat zu erzählen.
00:21:50: Sie lassen dir wirklich immer gut zu und man fühlt sich wohl, etwas zu erzählern.
00:21:58: Ja, es ist wirklich immer sehr lustig mit ihnen.
00:22:01: Man kann ihnen wirklich alles anvertrauen und du weisst, wie sie gut haben.
00:22:04: Und auch wenn du mal Sorgen hättest, kannst du immer zu ihnen gehen.
00:22:07: Es ist mega schön, dass wir als Jugendlichen das mitbekommen während der Kumpfzeit oder auch schon früher, dass man Bezugspersonen hat zum Auge, wenn man
00:22:17: mal etwas will
00:22:18: oder etwas braucht.
00:22:21: Ich würde für euch einen Unterschied machen, wann es den Bummitreff oder die Jugendarbeit nicht mehr geben würde?
00:22:26: Ja
00:22:27: definitiv!
00:22:29: Es sind mega coole Personen und es ist auch cool, den Bezug zu ihnen zu haben.
00:22:35: Wenn ich jetzt der Bumit treffe oder generell so Dinge nicht hätte, würde ich mich halb so viel mit Stella treffen.
00:22:42: Und es ist einfach cool, dass man einen Ort hat, wo man auch anehen kann.
00:22:46: Das ist auch mega cool, wenn man nach dem Gottesdienst noch etwas essen kann.
00:22:50: Oder generell
00:22:52: fast
00:22:53: zum Beispiel.
00:22:54: Es gibt sehr viele Events wie Ski Weekend ... Da ist es einfach mega cool.
00:22:59: Ich finde auch Bummi ist etwas, was mir jetzt als Herz gewachsen ist.
00:23:07: Immer am Dunstig anbeige.
00:23:10: ich hatte alle Zeit, wo ich nicht mehr in Bummy gegangen bin.
00:23:13: Einfach weil's mir nicht passete mit der Lehre alles zeitmäßig aber jetzt fühle mich wieder langsam so innen.
00:23:18: Ich wollte nie schaden und nachher habe ich eigentlich immer
00:23:21: eine recht gute
00:23:22: Zeit.
00:23:22: Er hat viel zu erzählen, nach einem stressigen Tag arbeiten.
00:23:27: Es ist einfach wie
00:23:28: ein Freilauf am Tag.
00:23:31: Ich arbeite auch mit Social Media und ich will zum ersten Mal das Lager leiten.
00:23:37: Wie seht ihr es für euch?
00:23:38: Weisst du, dass man euch als junger Mensch sieht und sagt, kannst du etwas?
00:23:42: Du darfst mithelfen!
00:23:44: Wir sehen Potenzial in dir.
00:23:46: Das ist mega cool, dass die Leute das auch wollen.
00:23:49: Dass wir mithelfen als Jugend.
00:23:53: Aber das finde ich zum Beispiel auch beim Schaffen.
00:23:54: Ich finde es mega cool, wenn es so wirklich ist... ...aber wenn ich jetzt erst im Lehrjahr bin, dass sich auch gebraucht wird.
00:24:00: Es ist mega cool!
00:24:03: In meinem Sport bin ich auch schon Jugendtrainerin und habe schon Kids-Training gegeben, aber jetzt mit der Lehre auch nicht mehr so.
00:24:09: Und es ist etwas, was ich eigentlich schon gerne mache.
00:24:12: Darum finde ich es cool, dass ich hier im Lager mitleiten kann und auch die nächste.
00:24:18: Also der nächste Jahrgang bei der Kompf, dort kann ich mithelfen und sagen was ich cool gefunden habe im Kompflager.
00:24:24: Bei meiner Kompfe.
00:24:25: Und das dann halt auch mit Stella zusammen in einer extra UK-Ferie.
00:24:31: Ich finde es mega schön ein Kompfflager zu leiten, da ich auch seitdem ... Das war mein Höhepunkt von meinem Glaubenwieemessung.
00:24:41: und
00:24:41: auch weil ich dort mit Nisha angefangen habe.
00:24:44: Und das einfach nochmal wiederzuerleben, einfach als Leiterin
00:24:49: erfüllt
00:24:49: ein bisschen schon mein Herz!
00:24:51: Weil es ist sicher ein wieder schönes Gefühl, wie Nachfolgerinnen beizubringen, wie man betet, weil viele wissen auch nicht, wie wir beteten usw.
00:25:02: Ich finde das einfach sehr schön.
00:25:04: Das Wissen weitergeben und einfach erzählen, was uns dazu gebracht hat.
00:25:08: Dass wir jetzt hier am Punkt sind und ein eigenes Lager leiden.
00:25:14: Der Bummitreff ist eben von der Kille.
00:25:16: Gespürt
00:25:17: ihr das, wenn ihr da
00:25:18: seid?
00:25:18: Dass man dann anbricht, dass hier den Glauben eine Rolle spielt?
00:25:21: Dass die Leute vielleicht auch gelaubert, wo sie da sind?
00:25:24: Es spürt mir das!
00:25:26: Ich sage
00:25:27: schon etwas...
00:25:29: Z.B.
00:25:29: Musik, die hier läuft ist Worship.
00:25:33: An mich redet man auch über das Glauben.
00:25:37: Generell reden wir so etwas über Gott und die Welt, über alles.
00:25:41: Es kann einfach vom alltäglichen Leben sein.
00:25:45: Ich finde es mega cool.
00:25:46: Manchmal ist es nicht immer das Einfachste, über so tiefe Sachen zu sprechen.
00:25:52: Dann ist es cool wenn es auch nicht immer so ist.
00:25:54: Und da ist es eigentlich recht offen.
00:25:57: Wenn man das Bedürfnis hat, sind sie immer hier zu mit einem über den Glauben reden.
00:26:03: Aber wenn man das nicht will und einfach mal abschalten will, kann man auch eine gute Zeit haben.
00:26:09: Ich finde allgemein die Stimmung ist immer gut.
00:26:14: Und wenn man einen schlechten Tag hat, wird es schnell wieder aufgeheitert.
00:26:19: Dafür hat man Jugendarbeiter, die wirklich sehr viel Empathie für eine Person haben, die ihr wirklich immer weiterhelfet
00:26:28: Wie?
00:26:30: Problem von dir nehmen
00:26:32: und
00:26:33: sagen, komm, kannst du mich einmal zusammen bitten.
00:26:36: Und danach werden deine Probleme schon immer
00:26:38: weggehen.".
00:26:39: Ich spüre im Gespräch mit Nisha und Stella – die beiden fühlen sich hier im Bummitreff so richtig wohl!
00:26:46: Der Ort und überhaupt die Jugendarbe ist ihnen wichtig.
00:26:51: Mittlerweile ist es schon fast halb in Uni an diesem Dünnstegabing.
00:26:55: Die Stimmung ist nach wie vor gut hier im Boomitreffer.
00:26:58: Die einen machen die Spiele, andere sind am Töckeln oder schwärzen einfach ein wenig miteinander.
00:27:03: Für mich wird es Zeit zum Gehen.
00:27:07: Ich verabschiede mich von Eliane Würmly und Sascha Dolle-Meier und mache mich auf den Heimweg.
00:27:13: Auf dem Weg zum Auto sortiere ich meine Gedanken.
00:27:16: Meine Frage zu Beginn dieser Folge war ja,
00:27:19: wie Kille der Bedürfnisse
00:27:20: der Jugend begegnet?
00:27:22: Ich kann jetzt nicht für alle Kinder reden,
00:27:24: aber das, was ich
00:27:25: hier in der Jugendarbeit von der Reformiertenkille Uster gesehen habe ist, dass junge Leute einen Ort haben, wo sie einfach sein dürfen.
00:27:32: Wo sie Freundschaften
00:27:33: pflegen
00:27:33: können, den Glauben entdecken und sich auch geben und mitgestalten dürfen.
00:27:38: Freie Verdruck!
00:27:44: Das war es geläubwürdig aus dem Bumitreff ein Angebot der freiwilligen Jugendarbe der Reformierte Kille Usters.
00:27:51: Der Podcast ist in Zusammenarbeit mit dem TDS Aarau entstanden.
00:27:55: Eine höchere Fachschule für Theologie, Diakonie und Soziales.
00:27:59: Den Link zu der Webseite von HF-TDS AARAU findest du in den Shownotes.
00:28:04: Und ebenfalls in den Shownotes findest Du einen Link zur RF-Medien.
00:28:08: Wir machen noch ganz viele andere Podcasts also wenn du Lust
00:28:11: hast
00:28:11: zum neuen Podcast entdecken klickst dich dort am besten einmal durch.
00:28:15: Da gibt es Podcasts über die Lebensgeschichte, andere über psychologische Themen oder Glaubensthemen.
00:28:22: Und du findest dort auch einen Link zum uns unterstützen, weil RF-Media, der den Podcast produziert, lebt von
00:28:28: Spenden.
00:28:29: Jeder Franken
00:28:30: hilft uns, dass wir noch mehr solche Podcasts
00:28:32: produzieren
00:28:33: können.
00:28:34: Danke vielmals für deine Unterstützung!
00:28:36: Ich
00:28:36: wünsche dir
00:28:39: einen guten
00:28:42: Abend.
00:28:42: Podcast
00:28:43: von RF Medie Schweiz in Zusammenarbeit
00:28:46: mit HFT-DSR
00:28:48: auch.
00:28:48: Der Höcheren Fachschul für
00:28:49: Theologie,
00:28:50: Diakonie
00:28:51: und Soziales.
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